USA – Spartipps für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

USA Spartipps
"USA Spartipps für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten"

Trust me, it´s worth the money!!! Eine Reise in die USA ist nicht günstig aber auch nicht unbezahlbar! Bei einem Trip in die Staaten müsst ihr generell mit höheren Lebenshaltungskosten rechnen als in Europa. Aber keine Sorge mit den richtigen Tipps und Tricks muss eine Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten kein unerfüllter Traum bleiben. Wir blicken auf viele tolle Reisen von New York bis Hawaii und von San Francisco bis zu den Florida Keys zurück und sind der Meinung eine Reise in die USA ist auf jeden Fall jeden Penny wert! Unter dem Motto „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ zeigen wir euch unser geballtes Wissen an USA Spartipps um das bestmögliche aus eurem Geld herauszuholen… 

Reiseplanung – Spartipps um günstig ans Ziel zu kommen
Unterkünfte – Spartipps für eine gute und günstige Unterbringung
Fortbewegung – Spartipps um günstig von A nach B zu kommen
Aktivitäten – Spartipps für eine erlebnisreiche Reise
Einkäufe – Spartipps für die Dinge des täglichen Bedarfs
Ausgehen – Spartipps für einen gelungenen Abend

New York Roadtrip zu den Niagara Fällen
"Niagara Falls, Frühlingserwachen"

Reiseplanung - Spartipps um günstig ans Ziel zu kommen

Die USA sind ein riesiges Land und die perfekte Reisezeit ist sehr individuell. Informiert euch im Vorfeld eurer Reise wann an eurem Wunschziel Hochsaison ist und versucht eure Reise dementsprechend in die Nebensaison zu legen. Kurz vor und nach der Hauptsaison habt ihr meist dennoch optimale Reisebedingungen und könnt das ein oder andere Schnäppchen schlagen. Beachtet aber das die Hauptreisezeit in Deutschland nicht unbedingt mit der in den USA zusammenfällt. Meidet die großen amerikanischen Feiertage wie den 4.Juli, Laborday, Thanksgiving, Weihnachten und den Springbreak, sowie die Sommerferien in Europa. Eine gute Wahl ist Anfang des Jahres nachdem die große Reisewelle zum Jahreswechsel abgeklungen ist (Ende Januar bis März), sowie die Übergangsmonate Mai / Juni und September / Oktober.

Flugschnäppchen: Low-Cost-Carrier wie Norse bieten immer wieder Flugschnäppchen in die USA an. Mit etwas Glück bekommt ihr Hin- und Rückflug nach New York oder Miami schon ab 300€

Flugsegmente einzeln buchen: In den USA sind Inlandsflüge sehr günstig. Bucht euren Langstreckenflug von Europa zu einem der großen Drehkreuze und fügt einen günstigen Inlandsflug separat hinzu. Einen tollen Stopover in einer Metropole gibt es gratis dazu.

Reist nur mit Handgepäck: Verzichtet am besten auf das Aufgabegepäck und fliegt lediglich mit Handgepäck im günstigsten Tarif. Wäsche waschen ist in den USA in zahlreichen Waschsalons, Airbnbs und Motels ohne Probleme möglich.

Click and Mix: Expedia bietet euch die Möglichkeit Reisepakete aus Flug, Hotel und Mietwagen zusammenzustellen. Ihr bucht bspw. einen Flug in die USA mit einem Hotel für den Start eurer Reise, für weitere Unterkünfte während eures Roadtrips erhaltet ihr zusätzliche Rabatte.

Florida Keys Highlight: Resort am Meer
"Florida Keys, Resort am Meer (Marriott Faro Blanco)"

Unterkünfte - Spartipps für eine gute und Günstige Unterbringung

Die Auswahl an Unterkünften ist in den USA so vielfältig wie das Land selbst. Es gibt Unterkünfte in allen Preisklassen. Motels sind in der Regel am günstigsten, überall verfügbar aber sehr einfach. Es gibt viele Hotelketten im mittleren Preissegment und hochpreisige Boutique-Hotels und Resorts, nach oben sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Private Unterkünfte wie Airbnbs, Housesitting und Couchsurfing sind in den USA viel populärer als bei uns und je nach Reisestil eine einzigartige und günstige Alternative. Wer möchte kann das Land natürlich auch mit dem Camper oder Zelt erkunden und hat dann Unterkunft und Fortbewegungsmittel vereint. Wir nutzen für unsere Suche nach Unterkünften generell Booking.com* oder Airbnb und wählen dann die Plattform die uns das beste Preisleistungsverhältnis bietet. Allerdings ist die USA eines der wenigen Länder wo Airbnb häufig mit Abstand die besten und günstigsten Unterkünfte bietet.

Frühzeitig buchen:  In touristischen Gegenden sind die schönen und bezahlbaren Unterkünfte heiß begehrt. Startet frühzeitig mit der Suche und schlagt sofort zu, so vermeidet ihr am Ende nur noch die Auswahl aus teuren Bruchbuden zu haben.

Außerhalb wohnen: Auf eurem Roadtrip seid ihr mit dem Auto flexibel was die Lage der Unterkunft angeht. Es lohnt sich außerhalb der Stadt oder auf dem Weg zwischen zwei Sehenswürdigkeiten zu übernachten. In Vororten oder auf dem Land findet ihr oft einzigartige private Airbnbs die eure Reisekasse schonen.

Airbnbs mit Küche: Ihr schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe und habt eine wohnliche Unterkunft in der ihr euch selbst verpflegen könnt. Aber auch in Motels und Hotels gibt es oft einen Kühlschrank, einen Wasserkocher und eine Mikrowelle. Im Supermarkt findet ihr eine riesige Auswahl an Convenience-Produkten die ihr damit zubereiten könnt.

Bewertungen beachten: Amerikaner haben ganz andere Wohnansprüche als wir und sind obendrein sehr freundlich, dies führt dazu das Bewertungen manchmal verzerrt sind. Schaut also genau hin und lest zwischen den Zeilen. Ausführliche Infos, die jedoch zum Teil für die ganze USA zutreffen findet ihr in einem ausführlichen Artikel zu Unterkünften auf Hawaii.

Florida Roadtrip: Golfküste Sonnenuntergang am Meer
"Florida, Sonnenuntergang an der Golfküste"

Fortbewegung - Spartipps um günstig von A nach B zu kommen

Eins ist klar, die USA sind ein absolutes Roadtrip Land und außerhalb der großen Metropolen kommt ihr um einen Mietwagen nicht herum. Zwar gibt es die berühmten Greyhound Busse und einige Zugverbindungen welche die größeren Städte verbinden, um aber zu den schönsten Spots zu gelangen, müsst ihr unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Die gute Nachricht ist jedoch, dass ihr innerhalb der Großstädte getrost auf einen Mietwagen verzichten könnt. Wer also bspw. für einen Städtetrip nach New York oder Miami kommt, sollte hohe Parkgebühren und Verkehrschaos meiden und auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. Am besten erkundet ihr in den ersten Tagen die Metropole in der ihr gelandet seid und holt euch später einen Mietwagen um im Anschluss zu eurem Roadtrip aufzubrechen.

Mietwagenkategorie: Auch wenn ihr euch im Dodge Charger oder Mustang den Highway Nr. 1 entlang düsen seht und die Jeeps auf Hawaii Kultstatus haben, reicht auf den gut ausgebauten Straßen der USA in der Regel die günstigste Kategorie aus. Es gibt ohnehin kaum Kleinwagen und so werdet ihr zu 99% eine Kompakt- oder Mittelklasse bekommen.

Einwegmiete: Bei Überschreitung der Grenze der Bundesstaaten wird häufig eine hohe Gebühr für Einwegmiete aufgeschlagen. Dies könnt ihr vermeiden in dem ihr den Mietwagen an der Grenze tauscht, mit etwas Glück springt bei der Kurzzeitmiete ein cooles Upgrade für euch raus.

Tankstellen: Tanken ist im Vergleich zu Deutschland günstig, dennoch gibt es große Preisunterschiede. Vermeidet es den Tank leer zufahren und auf teure Tankstellen angewiesen zu sein. Es lohnt sich auf der Route die Augen offen zu halten und zu tanken wenn es günstig ist.

Lyft und Uber vergleichen: Beide Fahrdienste sind in den USA sehr populär und können in einer Gruppe schon mal günstiger sein als Bustickets für alle zu kaufen. Die Preise können sich manchmal stark unterscheiden. Ladet euch die Apps eine Weile vor eurer Reise runter, wer länger nicht fährt bekommt 25% Rabatt auf die nächsten zehn Fahrten (Lyft).

ÖPNV: Der Stadtverkehr ist in den Metropolen in der Regel das beste und günstigste Fortbewegungsmittel. Der Subway in New York ist ebenso kultig wie die Cable Cars in San Francisco. In einigen Städten wie z.B. in Miami gibt es sogar völlig kostenlose Verkehrsmittel welche die wichtigsten Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden.

"Hawaii, der "Duke", die Ikone Waikikis"

Aktivitäten - Spartipps für eine erlebnisreiche Reise

Die gute Nachricht zu erst: In den USA gibt es unzählige Aktivitäten die ihr absolut kostenlos unternehmen könnt. Sei es eine Wanderung durch die Natur, ein ausgedehnter Strandtag oder Sightseeing in den Metropolen des Landes. Seid ihr einmal vor Ort wird euch auch mit kleinem Budget garantiert nicht langweilig. Während eures Roadtrips oder Städtetrips könnt ihr die meisten Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust erkunden und könnt auf teure Touren verzichten. Die schlechte Nachricht ist jedoch, wenn ihr doch mal eine Aktivität bucht oder Eintritt zahlen müsst werdet ihr oft ordentlich zu Kasse gebeten. Aber auch hier wären die USA nicht die USA wenn man mit Coupons und Aktionen nicht doch noch den ein oder anderen Dollar sparen könnte. In unseren zahlreichen Beiträgen zu den USA findet ihr viele Tipps zu kostenlosen oder günstigen Aktivitäten.

Update: Seit 2026 kostet der America the beautiful Nationalpark Pass für ausländische Reisende nun 250$ statt früher 80$. Dies ist eine beträchtliche Preiserhöhung, dennoch kann sich der Pass immernoch lohnen, da auch der Eintritt für die beliebtesten Nationalparks des Landes auf bis zu 100$ pro Person (!) gestiegen ist. Prüft also am besten individuell vor eurer Reiseplanung ob es sich für eure Route lohnt und kombiniert ggf. klug die Reise über das ganze Jahr hinweg.

America the beautiful: Der Pass bietet euch für aktuell 250$ ein Jahr lang Zugang zu allen Nationalparks des Landes und lohnt sich vor allem bei Rundreisen. Er gilt für ein Fahrzeug und kann für mehrere Reisen genutzt werden, sofern der Inhaber dabei ist.

Besuche planen: Auch bei Einzeltickets in Nationalparks könnt ihr ordentlich sparen wenn ihr den Besuch geschickt plant. Je nach Park sind die Tickets für mehrere Tage gültig und bieten Zugang zu den verschiedenen Bereichen der Parks z.B. im Haleakala Nationalpark auf Maui  oder in den Everglades in Florida.

Kostenloser Eintritt: In vielen Institutionen gibt es Tage an denen der Eintritt frei ist (Fee free days). Dies sind oft bestimmte Feiertage in Nationalparks oder Wochentage in Museen. Informiert euch am besten vorab online.

Pay what you can: Staatliche Museen haben einen Bildungsauftrag und sollen jedem zugänglich sein, egal welche finanziellen Mittel ihm zur Verfügung stehen. So ist der Eintritt in bestimmten Museen (z.B. Naturkundemuseum in NYC) nur ein Vorschlag und kein Fixpreis. Fair bleiben versteht sich!

Kostenlose Gedenkstätten: Memorials also Gedenkstätten sind in den USA kostenlos zugänglich und damit sind in vielen Städten die Hauptsehenswürdigkeiten kostenlos. Fallt also nicht auf Tourenanbieter rein die euch einen Ausflug zu einer kostenlosen Gedenkstätte andrehen wollen und informiert euch vorab über den Eintrittspreis.

City Pass: Die Pässe vereinen zu einem Festpreis mehrere Sehenswürdigkeiten und den Nahverkehr. Klingt verlockend, ist aber nicht immer die beste Wahl. Prüft vorab was ihr euch anschauen wollt und rechnet durch ob sich der Pass für euren Reisestil wirklich lohnt!

New York zu Fuß: Blick auf Manhattan vom Rockefeller Center
"New York, Blick vom Rockefeller Center"

Einkäufe - Spartipps für die Dinge des täglichen Bedarfs

Eine Redewendung besagt: „Die Deutschen haben die teuersten Küchen und das billigste Essen“. Wenn ihr euch auf Reisen in der westlichen Hemisphäre also mal wieder wundert warum denn alles so teuer ist, bedenkt zunächst das wir in Deutschland mit relativ niedrigen Lebenshaltungskosten gesegnet sind… Erkundigt euch im Vorfeld eurer Reise welche Supermärkte in der Region am günstigsten sind,  je nach Anbieter kann es saftige Preisunterschiede geben. An der Westküste, im Mittleren Westen und auf Hawaii ist Safeway eine gute Wahl, außerdem gibt es an der Westküste zahlreiche Filialen von Grocery Outlet. Beide Ketten weiten ihr Standorte allmählich auch an der Ostküste aus. In den Südstaaten und Florida findet ihr die besten Angebote bei Winn Dixie. Der wohl bekannteste amerikanische Supermarkt Walmart ist landesweit zu finden. Walmart ist neben Lebensmitteln außerdem ein guter Anlaufpunkt für jegliches Equipment z.B. für Camping und den Strand, Sonnencreme und andere Drogerieartikel.

Memberships: Als Member kassiert ihr satte Rabatte und profitiert von Aktionspreisen. Wenn ihr euch nicht anmelden wollt könnt ihr auch die Kassierer fragen ob sie ihre Karte durchziehen (klappt eigentlich immer). In einigen Supermärkten muss man sich nicht anmelden, sondern gibt an der Kasse einfach eine amerikanische Telefonnummer an, hier könnt ihr z.B. die Nummer eures Hotels angeben.

App-Coupons: Amerikaner sind die Könige des „Couponings“. Ladet euch dazu die App des Supermarktes runter, aktiviert die Coupons und lasst den Code beim bezahlen scannen. Einige Apps sind nur für den amerikanischen Markt freigeschalten und sind nicht im App-Store verfügbar, können aber online runtergeladen und installiert werden.

Aktionen: Es gibt in der Regel immer irgendwelche Verkaufsaktionen wie „Buy 1, get 1 free“. Manchmal sind die Aktionen nur auf Member beschränkt aber auch der breiten Masse zugänglich. Überlegt euch was ihr häufig nutzt und kauft es im Doppelpack, meistens könnt ihr auch verschiedene Sorten des gleichen Lebensmittel zusammenstellen.

Großpackungen: Nach dem Motto „Go bigger or go home“, könnt ihr mit größeren Verpackungen richtig sparen. Eine 250g Packung Schinken kostet z.B. 6,99$, eine doppelt so große 500g Packung kostet nicht etwa das Doppelte, sondern nur einen Dollar mehr (7,99$) und reicht für den ganzen Urlaub.

Supermärkte vergleichen: Achtet darauf, was ihr wo kauft! Auf Hawaii haben wir ein krasses Beispiel gesehen. Eine 750ml Flasche Bacardi kostet bei Safeway regulär 34$, für Member 24$, im Foodland haben wir die gleiche Flasche für 14$ gekauft.

Shopping:  Bei Walmart, Target und Co. könnt ihr günstig Sport- und Freizeitkleidung kaufen. Außerdem gibt es zahlreiche Outlets für Markenkleidung. Ross, Dress for Less ähnelt TK Maxx und bietet richtig gute Schnäppchen. Eine sichere Bank in Sachen Outdoorbedarf sind die Bass Pro Shops.

Dollar Tree: In den Dollar Stores kostete ursprünglich alles 1$, mittlerweile sind es 1,25$ aber dennoch ist der Preis unschlagbar. Der Einkauf hier lohnt sich vor allem für Snacks, Hygieneartikel und allen möglichen Kram (Besteck, Tupperdosen, etc.) den ihr auf eurem Roadtrip brauchen könntet.

San Diego Tipps: San Diego Sign in North Park
"San Diego, Streetart in North Park"

Ausgehen - Spartipps für einen gelungenen Abend

Bars und Restaurants sind in den USA ziemlich teuer, daher solltet ihr versuchen einige Mahlzeiten durch Selbstverpflegung abzudecken. Unsere interne Regel besagt „Wir gehen nur einmal am Tag essen“. Anders als das Klischee besagt, finden wir die amerikanische Küche nämlich ziemlich lecker und vielfältig. Wir wollen den Besuch in Bars und Restaurants daher keinesfalls missen und somit gehört Essen gehen in den USA für uns einfach dazu. Wir suchen uns im Vorfeld gezielt Restaurants und Bars aus und genießen es in vollen Zügen. Beachtet das bei den angegeben Preisen auf der Karte immer noch Tax und Tip (Steuern & Trinkgeld) dazukommen. Die Steuern liegen je nach Region um die 5-15%. Die Angestellten in den Restaurants leben von den Trinkgeldern, daher sollte der Tip deutlich höher ausfallen als wir es gewohnt sind. Für einen guten Service solltet ihr mit 20% Trinkgeld rechnen, kein Trinkgeld zu geben ist ein absolutes No Go!

Tapwater: Leitungswasser ist in den USA generell trinkbar und wird in Restaurants kostenlos serviert. Außerdem gibt es überall Wasserspender, wenn ihr eure eigene Trinkflasche dabei habt könnt ihr euch das Geld für abgepackte Wasser sparen und schont die Umwelt.

Happy Hour: Das Prinzip Happy Hour wird überall in den USA zelebriert. Es gibt sogar Apps in denen ihr die Happy Hour Bars in eurer Nähe angezeigt bekommt, dabei könnt ihr bis zu 50% (Buy1 get 1 free) sparen.

Aktionen & Specials: Ähnlich wie die Happy Hour gibt es auch in Restaurants Aktionstage (z.B. Taco Tuesday), Mittagsmenüs oder andere Specials bei denen ihr kräftig sparen könnt. Manchmal findet ihr in Flyern Coupons mit denen ihr einen Nachlass im Restaurant bekommt.

Picknick: In den Nationalparks, am Strand und vielen öffentlichen Plätzen gibt es Picknickplätze mitten in der Natur die jedem Restaurant Konkurrenz machen. Besorgt euch zu Beginn eurer Reise ein Kühlbox oder -tasche und genießt ein Dinner in der Natur.

Foodtrucks & Restaurantketten: In den USA gibt es viele Foodtrucks die locker mit Restaurants mithalten können, sie sind damit eine echte und günstigere Alternative. Außerdem gibt es zahlreiche Restaurantketten wie Taco Bell (mexikansich), Panda Express (asiatisch), sowie IHOP und Wendys (Diner) bei denen ihr riesige Portionen für einen guten Preis erhaltet.

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