USA Ostküsten Roadtrip - vom Big Apple zu den Niagara Falls

On the Road again… wie kann man besser den “American way of life” schnuppern als bei einem Roadtrip durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Endlose Weiten, atemberaubend Natur neben pulsierenden Metropolen und kleinen verschlafenen Örtchen in den die Zeit stehen geblieben scheint. Der Bundesstaat New York bietet all das auf einer relativ kleinen Fläche und ist so bestens für einen kleinen Roadtrip geeignet. 

Wir starten unsere Reise im Big Apple. Nach einigen aufregenden Tagen im Großstadtdschungel kann etwas frische Landluft nicht schaden und wir fahren gen Norden zu einem der beeindruckensten Naturschauspielen der Erde – den Niagara Falls. Machen von dort einen Abstecher nach Toronto und lassen uns über kleine schnuckelige Ortschaften zurück an den Atlantik treiben. Dort schnuppern wir noch einmal Meerluft in den Hamptons bevor der Abschluss unserer Reise wieder nach New York City führt.

Inhaltsverzeichnis:

New York:  Stürzt euch in den Großstadtdschungel und entdeckt den Big Apple
Niagara Falls: Erlebt atemberaubende Naturgewalten an der amerikanisch – kanadischen Grenze
Toronto: Entdeckt die kanadische Metropole
Irgendwo im Staate New York: Geht auf Zeitreise in verschlafenen amerikanischen Ortschaften
Die Hamptons: Schnuppert Meerluft am Atlantik

Hoteltips

Pod51*
Pod51*Midtown Manhattan, New York City
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Cooles Hotel in Midtown Manhattan. Perfekte Ausgangslage um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu entdecken oder mit der Metro anzufahren. Die Zimmer sind recht klein und zweckmäßig aber modern und sauber. Für New York sicher gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Absolutes Highlight ist die Dachterrasse mit Blick auf Midtown. Das Publikum ist jung und hip. Verpasst nicht den leckeren Bagel bei "Ess-a-Bagel" um die Ecke.
Radisson Hotel New York Wallstreet*
Radisson Hotel New York Wallstreet*Lower Manhattan / Wallstreet, New York City
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Modernes Hotel an der Wallstreet. Abends gibt es eine Weinstunde mit Knabbereien und den ganzen Tag kostenlos Snacks und Erfrischungsgetränke in der Lobby. Der perfekte Standort um Lower Manhattan zu entdecken. Insbesondere am Wochenende ist es hier sehr ruhig.
Howard Johnson by Wyndham by the Falls Niagara Falls*
Howard Johnson by Wyndham by the Falls Niagara Falls*Niagara Falls Kanada
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Kein USA Roadtrip ohne Motel-Charme: Das Hotel bietet euch in renovierten Zimmern viel Platz. Sehr bequeme Boxspringbetten und einen kleinen Poolbereich zum entspannen. Das Motel liegt perfekt um alle Highlights in Niagara Falls fußläufig zu erreichen. Leider müssen die Parkplätze extra bezahlt werden.
Country Inn & Suites by Radisson, Syracuse*
Country Inn & Suites by Radisson, Syracuse*Syracruse North Airport, New York
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Solides Motel mit frisch renovierten modernen Zimmern. Für Motelverhältnisse ganz gutes Frühstück. Die Lage in einem Industriegebiet ist gut für die Durchreise, für einen längeren Aufenthalt würden wir jedoch eine zentralere Unterkunft empfehlen.
Comfort Suites Fishkill*
Comfort Suites Fishkill*Fishkill near Insterstate 84, New York
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Ebenfalls solides Motel mit großen modernen Zimmern. Das Motel ist gut angebunden und ihr könnt von dort in den verschlafenen Ort spazieren. Das Haus verfügt über einen Indoorpool zum entspannen und sporteln. Nebenan ist ein kultiges 50er-Jahre-Diner.
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NEW York CIty

Bestimmt steht das sagenumwobene New York City bei fast jedem auf der Bucket-List und so wurde es auch für uns Zeit uns in den Großstadtdschungel zu stürzen und zu schauen was diese Stadt so besonders macht. Für unseren ersten New York Trip haben wir uns natürlich vor allem erstmal auf die Klassiker in Midtown Manhattan und Brooklyn gestürzt. Das Besondere: Wir haben fast alles zu Fuß erkundet und haben ordentlich Meter gemacht, sodass uns am Ende des Tages ordentlich die Füße qualmten. In unserem New York Beitrag zeigen wir euch vier Stadtspaziergänge durch den Big Apple und verraten euch wie ihr die meisten Highlights kostengünstig und ohne lästiges Schlange stehen erleben könnt. 

Folgt unseren Spuren durch New York City…

Niagara Falls

Orte die man einmal im Leben gesehen haben muss? Die Niagara Fälle gehören für uns definitiv dazu! Wer findet es nicht faszinierend wie sich die unglaublichen Wassermassen ins Tal stürzen. Die Niagara Fälle sind mit ca. 52m Höhe zwar nicht besonders hoch, auf Grund ihrer Breite und dem reißenden Strom sind sie jedoch sehr imposant und gehören nicht für um Sonst zu den bekanntesten und beliebtesten Wasserfällen weltweit. Außerdem sind sie sehr leicht zu bereisen, lasst es euch also auf keinen Fall entgehen dieses Naturschauspiel aus nächster Nähe zu betrachten!

USA oder Kanada - Welches ist die "richtige" Seite

Wir haben uns für die kanadisch Seite entschieden und waren damit auch sehr zufrieden. Von hier soll man einen besseren Blick auf die Falls haben. Dies können wir in sofern bestätigen, da man von Kanada frontal auf die Niagara Falls schauen kann, wohingegen man von der amerikanischen Seite eher einen seitlichen Blick hat. Dafür hatten wir das Gefühl, dass man in der USA näher an die Wasserfälle heran kann.
Die Touren und Aktivitäten sind auf beiden Seiten sehr ähnlich. Außerdem gibt es in beiden Staaten Vergnügungstempel, Casinos und Hotels en masse.
Für die ultimative “Niagara Falls Experience” wäre es natürlich am besten wenn ihr euch für beide Seiten Zeit nehmen könntet. Ihr könnt auch die Rainbow Bridge zwischen den beiden Staaten überqueren, jedoch kostet jede Überquerung Wegezoll von ein paar Dollar.

"Journey Behind the Falls" vs. "Cave of the Winds"

“Journey Behind the Falls”und die “Cave of the Winds” Tour sind im Endeffekt das Selbe. Ersteres ist die kanadische Variante, die zweite die amerikanische Variante einer Tour die euch ganz nah an die Wassermassen führt. Beim “Journey Behind the Falls” fahrt ihr mit einem Fahrstuhl in die Katakomben und könnt von den dortigen Plattformen hautnah erleben wie die gewaltigen Wassermassen den Hang hinunter rauschen.
Von Kanada kann man die Leute die zur “Cave of the Winds” Tour in den USA aufbrechen gut beobachten und dies sah für uns im Endeffekt irgendwie spannender aus als die kanadische Tour an der wir teilgenommen haben. In den USA führt eine Treppe outdoor ganz nah am Bridal Fall herunter, sodass man während der Tour immer wieder neue Blickwinkel auf die Niagara Fälle bekommt. 

"Hornblower Cruise" vs. "Maid of the Mist Tour"

Diese beiden Touren gleichen sich tatsächlich wie ein Ei dem anderen. Im regelmäßigen Wechsel brechen kleine Boote mit Leuten in blauen Ponchos von der amerikanischen Seite und Leuten in roten Ponchos von der kanadischen Seite auf. Via Bootstour kommt ihr ganz nah an die Niagara Fälle und spürt die Kraft der Natur nochmal, da ihr nicht nur nass sondern auch ordentlich durch geschüttelt werdet. 

Wie kann ich die Niagarafälle ohne Touristenmassen genießen?

Die Niagara Falls sind ganz klar ein Paradies für Tagesausflügler. In der Zeit in der die Reisebusse vor Ort sind ist es natürlich entsprechend voll. Diese Zeitspanne beginnt am späten Vormittag und endet am späten Nachmittag. Unsere ganz klare Empfehlung ist daher mindestens eine Nacht dort zu verbringen, da ihr so die Möglichkeit habt alles in Ruhe und abseits der Touristenmassen zu erleben. Wir sind auf dem Weg zum Frühstück die Promenade entlang spaziert und konnten entspannte Sonnenuntergänge genießen. Bei Anbruch der Dunkelheit werden die Wasserfälle in bunten Farben angeleuchtet, was nochmals eine ganz besondere Stimmung erzeugt. Lasst euch dies also auf keinen Fall entgehen. Die Zeit in der die Stadt proppenvoll war haben wir zum Beispiel für unseren Ausflug nach Toronto genutzt.
Für die geführten Touren gilt natürlich das Selbe. Wir mussten beim Ticketkauf keinen Zeitraum angeben und mussten auch nicht den nächsten Starttermin wahrnehmen. So könnt ihr z.B. bei der Hornblower Tour schauen wie viele Leute gerade anstehen oder ob gerade eine Schulklasse oder Busladung an Bord ist. Ab 16.00 leeren sich die Boote merklich.

Niagara Falls Fireworks

Ein ganz besonderes Highlight im Sommer: An bestimmten Abenden erleuchtet Feuerwerk über den Niagarafällen. Die Show ist selbstverständlich kostenlos. Wir hatten direkt am ersten Abend das Vergnügen.
Checkt vor eurem Besuch unbedingt den aktuellen “Firework Schedule”.

Was geht sonst so in Niagara Falls Town?

Im Prinzip ist die Gegend (Clifton Hill) wie ein Vergnügungspark für groß und klein. Auf der kanadischen Seite reiht sich ein Vergnügungstempel an den anderen. Spielhallen für Kinder, Gokart, Minigolf, Geisterbahnen um nur einige zu nennen. Wir brauchen das jetzt nicht unbedingt aber die lieben Kleinen sind auf jeden Fall versorgt.
Was natürlich immer geht: Riesenrad!!! Mit Blick auf die Falls bei klarem Himmel und Schäfchenwolken. Was kann es besseres geben?!
Für Erwachsene gibt es zahlreiche Casinos. Nach unserem Las Vegas Besuch vor ein paar Jahren haben wir uns eigentlich mega aufs Zocken gefreut! Leider muss man sagen, dass die Casinos und das Flair natürlich absolut nicht mit Las Vegas mithalten können. Die Läden haben irgendwie einfach keinen Stil, sind leblos im wahrsten Sinne des Wortes – denn wir waren quasi allein im Casino, so kommt definitiv keine richtige Stimmung auf!

Restaurant-Tip: Unser letztes Geld aus dem Casino haben wir im Restaurant “Kelseys (Original Roadhouse)” auf den Kopf gehauen. Das Essen ist mega lecker. Probiert unbedingt die frittieren Mac & Cheese Balls. Außerdem haben wir hier eine ganz tiefe “Beerita”-Liebe entwickelt (Bier & Magarita) und noch vor Ort die Beerita-Bierhalter bestellt.

Toronto

Toronto liegt nur einen Katzensprung von den Niagarafällen entfernt (ca. 1h 30 min). Wenn ihr also schon mal in der Nähe seid lohnt es sich auf jeden Fall der kanadischen Metropole einen Besuch abzustatten. 
Wir sind an dem Morgen auf Grund des guten Wetters an den Falls leider erst gegen Mittag losgekommen, sodass wir gar nicht mehr so viel Zeit für Toronto hatten.

Toronto Islands

Wir haben uns also ein Highlight der Stadt rausgepickt. Toronto Islands ist “das” Naherholungsgebiet der Stadt und liegt unmittelbar von der Innenstadt an der Küste des Lake Ontario. Die großen Seen zwischen Kanada und den USA sind im übrigen wirklich groß(!) und man fühlt sich eher wie am Meer. Die Inseln sind sehr einfach und kostengünstig mit der Fähre zu erreichen. Auf mehreren kleinen Inselchen findet ihr eine ausgedehnte Parkanlage, Yachtclubs, Strände, einen kleinen Vergnügungspark für Kinder und sogar einen kleinen Flughafen. Von hier habt ihr einen fantastischen Blick auf die Skyline der Stadt mit dem CN Tower.
Im Sommer könnt ihr euch hier auch Boote, Fahrräder oder Stand-up-Boards ausleihen und so damit die Gegend erkunden.
Unter der Woche im Mai war es noch nicht sehr belebt, sodass wir etwas Schwierigkeiten hatten uns zu versorgen. Unser Tip für euch: Bringt euch für ein Picknick am besten selbst eure Leckereien mit sodass ihr nicht auf das saisonale Angebot angewiesen seid und genießt die Ruhe mit Blick auf die Skyline. 

TIP: Entdeckt die Toronto Highlights auf einem Stadtspaziergang (ca. 7 km)

Das tolle ist: Alle Toronto Highlights findet ihr auf einer relativ kleinen Fläche und könnt den Besuch bei einem Stadtspaziergang gut mit einander verbinden. Nehmt euch also unbedingt genug Zeit für den Besuch der Stadt. Wir sind heute noch etwas traurig, dass wir viel zu wenig Zeit an dem Tag hatten und nur die Toronto Islands besucht haben. Um einen wirklichen Eindruck von der Stadt zu gewinnen, solltet ihr unbedingt einen ganzen, besser sogar zwei oder drei Tage in Toronto einplanen.

1. Stop: CN Tower

Der 553m hohe CN Tower ist das Wahrzeichen der Stadt und dominiert mit seiner runden Kuppel die Skyline Torontos. Von mehreren Besucherplattformen habt ihr eine spektakuläre Aussicht auf die Stadt und den Lake Ontario.

2. Stop: Graffiti Alley

Wie der Name Graffiti Alley schon sagt. Graffitis ohne Ende. Wundervolle Streetart und viele, viele Fotospots. Taucht ein in die bunte Welt der Graffitikunst. 

3. & 4. Stop: Kensington Market & St. Lawrence Market

Der St. Lawrence Market gehört zusammen mit dem Kensington Market zu den Hauptmärkten der kanadischen Metropole. Wir lieben es auf Reisen durch lokale Märkte zu streifen. Wer diese Leidenschaft teilt sollte sich die beiden Märkte nicht entgehen lassen.

5. Stop: Distillery District

Der Distillery District in Toronto ist das historische Industriequartier Torontos. Der Stadtteil liegt etwa 2 km östlich des Financial Districts. Es ist das größte erhaltene Industrieviertel in Nordamerika. Heute sind dort viele Künstler, Bars und Restaurants angesiedelt und laden zu einem Besuch ein.

Irgendwo im StAATe New York

Endlose Weiten, malerische Landschaften und kleine verschlafene Ortschaften. Während unseres Roadtrips sind wir durch herrlich verschlafene Örtchen gekommen. New England ist geprägt von dichten Laubwäldern (Stichwort: Indian Summer) , gefolgt von großen Feldern in deren Mitte rot getünchte Scheunen stehen. Auf der Veranda der Häuser wehen amerikanische Flaggen und Windräder knarren am Horizont. Es lohnt sich dann und wann einen Abstecher vom Highway zu machen und eine Spazierfahrt durch die kleinen Städtchen zu machen in denen die Zeit stehen geblieben zu scheint. 

Ithaka & die Finger Lakes

Wasserfälle, Seen und Flüsse findet ihr in Ithaka und Umgebung ohne Ende. Gerade im Sommer ist die Gegend ein beliebtes Naherholungsgebiet. Ob Taughannock Falls, Buttermilk Falls oder Ithaka Falls – Wasserfall-Liebhaber kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
An den Ufern der Finger Lakes hat sich obendrein ein hervorragendes Weinanbaugebiet etabliert.

Syracuse

Auf Syracuse hatten wir uns richtig gefreut. Die Stadt besticht mit historischen Gemäuern und cooler Industriearchitektur, gepaart mit Natur und Sport. Wir wollten zum Football gehen und durch die Gassen flanieren…
Natürlich hat es an diesem Tag mal wieder wie aus Eimern gegossen, so haben wir uns nur den kulinarischen Genüssen hingegeben und haben dem “Dinosaur Bar-B-Que” (bekannt aus Sendung “Man vs. Food”) einen Besuch abgestattet und wurden mit dem weltbesten Pulled-Pork-Genuss aller Zeiten entschädigt!

Fishkill

Fishkill ist eines dieser kleinen verschlafenen Nester in denen es sich lohnt einfach durch die Straßen zu spazieren und sich dem amerikanischen Lebensstil hin zugeben. Es liegt im malerischen Hudson Valley und bietet neben nostalgischen Charme auch moderne Kunst. In dem Kunstmuseum “Dia:Beacon” könnt ihr euch an wechselnden Ausstellungen der Moderne erfreuen.
Im 
“Dutches Biercafe” könnt ihr nicht nur zahlreiche belgische Biere verkosten, sondern auch verrückte Food-Kompositionen probieren: Oder habt ihr schon mal daran gedacht Hühnchen, Ahornsirup und Waffeln zu kombinieren? 

Die Hamptons

“Wir verbringen den Sommer in unserem Haus in den Hamptons.” – Kennt ihr den Satz auch aus unzähligen Filmen und Serien. Die Hamptons sind für uns der Inbegriff des amerikanischen Traums. Der gestresste, hart arbeitende, reiche New Yorker hat selbstverständlich ein Haus in den Hamptons wo er seine Wochenenden und die Ferien verbringen kann…

Für ein Haus in den Hamptons reicht es bei uns natürlich nicht und auch für eine Übernachtung dort muss man recht tief in die Tasche greifen. Aber keine Reise ohne einen Besuch am Meer! Also haben wir keine Mühen gescheut um einen Tag am Strand zu verbringen. Jetzt können wir auch endlich sagen: “Wir waren am Wochenende in den Hamptons.”

Es ist irgendwie kitschig, spießig und traumhaft zu gleich. Das wahr gewordene Klischee von holzgetäfelten Strandhäusern, pastelfarbenen Booten, wehenden Flaggen und endlos langen Sandstränden.
Bei unserem Besuch an einem Freitag Vormittag hatten wir dazu noch makelloses Hamptons-Wetter. Die Schäfchenwolken am Himmel untermalen die zauberhafte Kulisse. Wir haben den Strand für uns alleine und Treffen an diesem Tag nur einen Menschen und zwei Hunde. Nach einem ausgedehnten Strandspaziergang machen wir ein Picknick am Strand und lassen uns den Wind um die Ohren pfeifen. Wir legen uns hin, machen ein Nickerchen in der Sonne und lassen uns von der Brandung in den Schlaf wiegen. Die Möwen kreisen über uns und die Wellen peitschen an den Strand…
Man bekommt irgendwie direkt Lust auf Walfang zu gehen. Nein Spaß – Aber irgendwie ist dieses Gefühl nur schwer in Worte zu fassen, die Hamptons sind mehr als ein Ort – in die Hamptons zu fahren ist ein Lebensgefühl!!!

New York City 2.0

Unsere Reise endet dort wo sie begonnen hat: Im Big Apple. Die letzten Tage verbringen wir im Süden Manhattans und erkunden die Gegend um die Wallstreet, sowie China Town und Little Italy. Hier zeigt sich der Schmelztiegel der Kulturen besonders deutlich. Zwischen auf Hochglanz polierten Wolkenkratzern und altehrwürdigen Gebäuden könnt ihr in eine völlig andere Welt eintauchen. Wenige Straßen vom Finanzzentrum der Welt verkaufen chinesische Omis Kokosnüsse und exotische Früchte am Straßenrand… Der krönende Abschluss unserer Reise durch die Kulturen.

Erfahrt mehr über den “Melting Pot” New York City…

Nice To Know:

Table water: In den USA ist es üblich zum Essen kostenloses Leitungswasser zu bekommen. Ihr könnt also eine Menge Geld sparen wenn ihr an Stelle von  Softdrinks oder Mineralwasser nach “Table water” zum Essen fragt.

Iced Coffee: Wer im Sommer nur eine Stunde in New York verbringt wird schnell bemerken, dass die New Yorker von dem Kaltgetränk besessen sind. Nicht ohne Grund, denn es ist der absolute Hit und ihr könnt es nahezu an jeder Ecke bekommen. Sogar bei Janne, als Nicht-Kaffee-Trinker, bestand schnell Suchtgefahr.

Foodporn USA: Für uns haben die Staaten völlig zu unrecht den Ruf, dass die Leute nicht kochen können und es ja “nur” Fastfood gibt. Fastfood ist nicht gleich Fastfood. Denn eins ist sicher, dass können sie richtig gut!

Günstig essen: Wer in den USA oder Kanada essen geht, muss schon mal tief in die Tasche greifen. “Fastfood Ketten” sind da schon mal eine gute Alternative. Wir sind große Fans von IHOP, Panda Express, Taco Bell und Co. So könnt ihr euch günstig rund um den Globus futtern und habt noch genug Abwechslung. In den großen Supermärkten gibt es außerdem eine große Auswahl an fertig zubereiteten Gerichten: Brathähnchen, Sushi, Salatbar… hier ist für jeden was dabei. Macht doch auch einfach mal ein Picknick.

Gesund essen?!: In den USA steht wirklich überall – auch im Restaurant der Kaloriengehalt auf der Speisekarte. Hier ist also jeder selbst seines Glücks Schmied und kann auch im Fastfood-Dschungel auf die Ernährung achten. In Kombination mit über 25 km Fußweg am Tag, wie bei uns in New York, ist da auch ein Burger drin.

Einkaufen: Schon bei unserem ersten USA Trip haben wir ziemlich viele Produkte aus amerikanischen Supermärkten in unser Herz geschlossen. Probiert unbedingt verschiedene Sachen aus. Es gibt kein besseres Mitbringsel als original amerikanische BBQ- Sauce oder verrückte Süßigkeiten. 

Mietwagen: Wir buchen prinzipiell immer die kleinste Klasse. Bei der Abholung wurden wir eigentlich immer nach einem Upgrade gefragt. Dies könnt ihr getrost verneinen. Denn Sie haben einfach keine kleinen Autos. Bisher gab es immer eine coole Limousine anstatt eines Kleinwagens.

Click & Mix: Expedia bietet das Modell Flug + Hotel an. Wir haben so die Flüge in die USA in Kombination mit unserem Hotel in New York gebucht. Neuerdings müssen Flugzeiten und Hotelübernachtungen nicht mehr übereinstimmen. Klickt auf die Option “abweichende Hoteltermine” und stellt euch eure Reise ganz individuell zusammen. Wir haben für die Hotelübernachtung mehrere hundert Euro gespart und außerdem noch Aufgabegepäck dazubekommen. Auf alle weiteren Hotels der Reise bekommt ihr einen Extra-Rabatt.

Rushhour: Die USA ist nicht ohne Grund das Geburtsland der “Rushhour” nirgendwo anders haben wir Sie bisher so ausgeprägt erlebt. Morgens fahren alle rein in die Stadt und am abends fahren alle raus aus der Stadt. In den Städten herrscht das blanke Chaos. Den Mietwagen Freitag 18.00 in Manhattan abgeben – keine gute Idee. Noch nie lag im Satz “Da wär ich ja schneller gelaufen” so viel Wahrheit.

Reiseplanung: Wir haben für das Pensum eindeutig viel zu wenig Zeit eingeplant. Von New York zu den Niagara Falls ist es schon eine ordentlich Fahrtzeit (ca. 8h), diese Strecke sind wir auf dem Hinweg am Stück gefahren. Gerade in Toronto und auf der Rückfahrt hatten wir viel zu wenig Zeit und mussten einiges auslassen. Wir hätten auch gern noch etwas mehr Zeit am Meer verbracht!

UrlaubsTageCounter

Empfohlene Reisedauer - 13 Tage (+)

Gesamte Ost-Küsten-Tour
(MI 29.05.19 - MO 10.06.19 über Himmelfahrt und Pfingsten)

1
Reisetage
1
Urlaubstage

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