USA Ostküste – Roadtrip von New York zu den Niagara Falls

New York Roadtrip zu den Niagara Fällen
"Niagara Falls, Frühlingserwachen"

On the Road again… wie kann man besser den „American way of life“ schnuppern als bei einem Roadtrip durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Endlose Weiten, atemberaubend Natur neben pulsierenden Metropolen und kleinen verschlafenen Örtchen in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Der New York State bietet all das auf einer relativ kleinen Fläche und ist so bestens für einen kleinen Roadtrip geeignet. In diesem Beitrag zeigen wir euch unsere zehntägige Route vom Big Apple zu den Niagara Falls.

New York:  Stürzt euch in den Großstadtdschungel und entdeckt den Big Apple
Niagara Falls: Erlebt atemberaubende Naturgewalten an der amerikanisch – kanadischen Grenze
Toronto: Entdeckt die kanadische Metropole
Irgendwo im Staate New York: Geht auf Zeitreise in verschlafenen amerikanischen Ortschaften
Die Hamptons: Schnuppert Meerluft am Atlantik

Wir starten unsere Reise im Big Apple. Nach einigen aufregenden Tagen im Großstadtdschungel kann etwas frische Landluft nicht schaden und wir fahren gen Norden zu einem der beeindruckensten Naturschauspielen der Erde – den Niagara Falls. Machen von dort einen Abstecher nach Toronto und lassen uns über kleine schnuckelige Ortschaften zurück an den Atlantik treiben. Dort schnuppern wir noch einmal Meerluft in den Hamptons bevor der Abschluss unserer Reise wieder nach New York City führt.

NEW York CIty

Das sagenumwobene New York City steht bei fast jedem auf der Bucketlist und so wurde es auch für uns Zeit uns in den Großstadtdschungel zu stürzen. Für unseren ersten New York Trip haben wir uns natürlich vor allem erstmal auf die Klassiker in Midtown Manhattan und Brooklyn fokusiert. Das Besondere: Wir haben fast alle New York Highlights zu Fuß erkundet und haben dabei ordentlich Meter gemacht. In unserem New York Beitrag zeigen wir euch vier Stadtspaziergänge durch den Big Apple und verraten euch wie ihr die meisten Highlights kostengünstig und ohne lästiges Schlange stehen erleben könnt. 

New York zu Fuß: Straße vorm Empire State Building zum Manhattan Henge
"New York, Manhattan Henge light"
New York zu Fuß: Highline Park
"New York, Highline Park"
New York zu Fuß: Ausblick von Der Dachterrasse im Pod 51
"New York, Blick auf Midtown Manhattan von der Dachterrasse Pod 51"

Niagara Falls

Die Niagara Fälle, ein echter Bucketlist-Moment an der amerikanisch-kanadischen Grenze. Sie zählen zu den beliebtesten Wasserfällen und den beeindruckendsten Naturgewalten weltweit und sollten auf keinen Roadtrip an der Nordost-Küste der USA fehlen. Für uns waren sie sogar der Grund warum wir uns für diesen Roadtrip durch den New York State und nicht für einen reinen Städtetrip in New York entschieden haben. 

Die Niagara Fälle liegen ca. 7 Stunden reine Fahrtzeit von New York entfernt. Wir sind die Strecke auf dem Hinweg am Stück gefahren und haben auf dem Rückweg mehrere Stops im New York State eingelegt. Je nach Lust und Laune könnt ihr  die Route anders anordnen und bereits auf dem Hinweg Ithaka oder Syracuse einbauen um die weite Strecke zu verkürzen.

New York Roadtrip zu den Niagara Falls
"Niagara Falls, Blick auf Rainbow Bridge"

Was muss man bei einem Besuch an den Niagara Fällen beachten? Wann ist die beste Zeit um den Touristenmassen zu entgehen? Soll ich die Niagara Falls in der USA oder in Kanada besuchen?
All diese Fragen und mehr haben auch wir uns vor unserem Roadtrip zu den Niagara Fällen gestellt. Wir beantworten Sie für euch in einem separaten Beitrag…

Toronto

Toronto liegt nur einen Katzensprung von den Niagarafällen entfernt (ca. 1h 30 min). Wenn ihr also schon mal in der Nähe seid lohnt es sich auf jeden Fall der kanadischen Metropole einen Besuch abzustatten. 
Wir sind an dem Morgen auf Grund des guten Wetters an den Falls leider erst gegen Mittag losgekommen, sodass wir bedauerlicher Weise viel zu wenig Zeit für Toronto hatten.

New York Roadtrip Zwischenstop in Toronto
"Toronto, Toronto Islands mit Blick auf die Skyline"

Toronto Islands

Wir haben uns also ein Highlight der Stadt rausgepickt. Toronto Islands ist „das“ Naherholungsgebiet der Stadt und liegt unmittelbar von der Innenstadt an der Küste des Lake Ontario. Die großen Seen zwischen Kanada und den USA sind im übrigen wirklich groß(!) und man fühlt sich eher wie am Meer. Die Inseln sind sehr einfach und kostengünstig mit der Fähre zu erreichen. Auf mehreren kleinen Inselchen findet ihr eine ausgedehnte Parkanlage, Yachtclubs, Strände, einen kleinen Vergnügungspark für Kinder und sogar einen kleinen Flughafen. Von hier habt ihr einen fantastischen Blick auf die Skyline der Stadt mit dem CN Tower.

Im Sommer könnt ihr euch hier auch Boote, Fahrräder oder Stand-up-Boards ausleihen und so damit die Gegend erkunden. Unter der Woche im Mai war es noch nicht sehr belebt, sodass wir etwas Schwierigkeiten hatten uns zu versorgen. Unser Tip für euch: Bringt euch für ein Picknick am besten selbst eure Leckereien mit, sodass ihr nicht auf das saisonale Angebot angewiesen seid und genießt die Ruhe mit Blick auf die Skyline. 

New York Roadtrip Tagesausflug nach Toronto Island
"Toronto, Frühling auf Toronto Islands"

Das tolle ist: Alle Toronto Highlights findet ihr auf einer relativ kleinen Fläche und könnt sie bei einem Stadtspaziergang gut miteinander verbinden. Nehmt euch also unbedingt genug Zeit für den Besuch der Stadt. Wir sind heute noch etwas traurig, dass wir viel zu wenig Zeit hatten und nur die Toronto Islands besucht haben. Um einen wirklichen Eindruck von der Stadt zu gewinnen, solltet ihr unbedingt einen ganzen, besser sogar zwei oder drei Tage in Toronto einplanen.

1. Stop: CN Tower

Der 553m hohe CN Tower ist das Wahrzeichen der Stadt und dominiert mit seiner runden Kuppel die Skyline Torontos. Von mehreren Besucherplattformen habt ihr eine spektakuläre Aussicht auf die Stadt und den Lake Ontario.

2. Stop: Graffiti Alley

Wie der Name Graffiti Alley schon sagt. Graffitis ohne Ende. Wundervolle Streetart und viele, viele Fotospots. Taucht ein in die bunte Welt der Graffitikunst. 

3. & 4. Stop: Kensington Market & St. Lawrence Market

Der St. Lawrence Market gehört zusammen mit dem Kensington Market zu den Hauptmärkten der kanadischen Metropole. Wir lieben es auf Reisen durch lokale Märkte zu streifen. Wer diese Leidenschaft teilt sollte sich die beiden Märkte nicht entgehen lassen.

5. Stop: Distillery District

Der Distillery District in Toronto ist das historische Industriequartier Torontos. Der Stadtteil liegt etwa 2 km östlich des Financial Districts. Es ist das größte erhaltene Industrieviertel in Nordamerika. Heute sind dort viele Künstler, Bars und Restaurants angesiedelt und laden zu einem Besuch ein.

New York Roadtrip Abstecher nach Kanada
"Kanada, Ahornbaum"

Irgendwo im StAATe New York

Während unseres Roadtrips sind wir durch herrlich verschlafene Örtchen gekommen. Der New York State ist geprägt von dichten Laubwäldern, gefolgt von großen Feldern in deren Mitte rot getünchte Scheunen stehen. Auf der Veranda der Häuser wehen amerikanische Flaggen und Windräder knarren am Horizont. Es lohnt sich dann und wann einen Abstecher vom Highway zu machen und eine Spazierfahrt durch die kleinen Städtchen zu machen in denen die Zeit stehen geblieben zu scheint. 

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Wann ist die perfekte Reisezeit für einen Roadtrip durch den New York State? Wir waren im Frühling (Mai) dort und konnten das Frühlingserwachen in vollen Zügen genießen, musste aber auch mit Wetterkapriolen kämpfen. 
Berühmt ist die Gegend allerdings für den „Indian Summer“ – die Wetterperiode zwischen September bis Oktober ist oft außergewöhnlich trocken und warm, der strahlend blaue Himmel lässt das bereits verfärbte Laub der dichten Wälder in einem bezaubernden Licht strahlen. Dieses Naturschauspiel lockt Jahr für Jahr Reisende aus aller Welt in die USA.

Ithaka & die Finger Lakes

Wasserfälle, Seen und Flüsse findet ihr in Ithaka und Umgebung ohne Ende. Gerade im Sommer ist die Gegend ein beliebtes Naherholungsgebiet. Ob Taughannock Falls, Buttermilk Falls oder Ithaka Falls – Wasserfall-Liebhaber kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
An den Ufern der Finger Lakes hat sich obendrein ein hervorragendes Weinanbaugebiet etabliert.

New York Roadtrip Ithaka im New York State
"USA Ostküste, Wasserfall in Ithaka"

Syracuse

Auf Syracuse hatten wir uns richtig gefreut. Die Stadt besticht mit historischen Gemäuern und cooler Industriearchitektur, gepaart mit Natur und Sport. Wir wollten zum Football gehen und durch die Gassen flanieren… Natürlich hat es an diesem Tag mal wieder wie aus Eimern gegossen, so haben wir uns nur den kulinarischen Genüssen hingegeben und haben dem „Dinosaur Bar-B-Que“ (bekannt aus Sendung „Man vs. Food“) einen Besuch abgestattet und wurden mit dem weltbesten Pulled-Pork-Genuss aller Zeiten entschädigt!

New York Roadtrip Dinosaur BBQ in Syracuse
"USA Ostküste, Dinosaur Bar-B-Que - Syracuse"
New York Roadtrip Dinosaur BBQ in Syracuse
"USA Ostküste, Dinosaur Bar-B-Que - Syracuse"

Fishkill

Fishkill ist eines dieser kleinen verschlafenen Nester im New York State in denen es sich lohnt einfach durch die Straßen zu spazieren und sich dem amerikanischen Lebensstil hin zugeben. Es liegt im malerischen Hudson Valley und bietet neben nostalgischen Charme auch moderne Kunst. In dem Kunstmuseum „Dia:Beacon“ könnt ihr euch an wechselnden Ausstellungen der Moderne erfreuen.
Im 
„Dutches Biercafe“ könnt ihr nicht nur zahlreiche belgische Biere verkosten, sondern auch verrückte Food-Kompositionen probieren: Oder habt ihr schon mal daran gedacht Hühnchen, Ahornsirup und Waffeln zu kombinieren? 

New York Roadtrip Idylle in Fishkill
"USA Ostküste, historisches Gebäude in Fishkill"
New York Roadtrip Dutches Biercafe in Fishkill
"USA Ostküste, Dutches Biercafe - Fishkill"
New York Roadtrip Dutches Biercafe in Fishkill
"USA Ostküste, Dutches Biercafe - Fishkill"

Die Hamptons

„Wir verbringen den Sommer in unserem Haus in den Hamptons.“ – Kennt ihr den Satz auch aus unzähligen Filmen und Serien. Die Hamptons sind für uns der Inbegriff des amerikanischen Traums. Der gestresste, hart arbeitende, reiche New Yorker hat selbstverständlich ein Haus in den Hamptons wo er seine Wochenenden und die Ferien verbringen kann…

Für ein Haus in den Hamptons reicht es bei uns natürlich nicht und auch für eine Übernachtung dort muss man recht tief in die Tasche greifen. Aber keine Reise ohne einen Besuch am Meer! Also haben wir keine Mühen gescheut um einen Tag am Strand zu verbringen. Jetzt können wir auch endlich sagen: „Wir waren am Wochenende in den Hamptons.“

New York Roadtrip ein Tag in den Hamptons
"USA Ostküste, Häuser in den Hamptons"

Es ist irgendwie kitschig, spießig und traumhaft zu gleich. Das wahr gewordene Klischee von holzgetäfelten Strandhäusern, pastelfarbenen Booten, wehenden Flaggen und endlos langen Sandstränden.
Bei unserem Besuch an einem Freitag Vormittag hatten wir dazu noch makelloses Hamptons-Wetter. Die Schäfchenwolken am Himmel untermalen die zauberhafte Kulisse. 

Wir haben den Strand für uns alleine und Treffen an diesem Tag nur einen Menschen und zwei Hunde. Nach einem ausgedehnten Strandspaziergang machen wir ein Picknick am Strand und lassen uns den Wind um die Ohren pfeifen. Wir legen uns hin, machen ein Nickerchen in der Sonne und lassen uns von der Brandung in den Schlaf wiegen. Die Möwen kreisen über uns und die Wellen peitschen an den Strand…
Man bekommt irgendwie direkt Lust auf Walfang zu gehen. Nein Spaß – Aber irgendwie ist dieses Gefühl nur schwer in Worte zu fassen, die Hamptons sind mehr als ein Ort – in die Hamptons zu fahren ist ein Lebensgefühl!!!

New York Roadtrip ein Tag in den Hamptons
"USA Ostküste, Häuser am Strand in den Hamptons"
New York Roadtrip ein Tag in den Hamptons
"USA Ostküste, Steg zum Strand in den Hamptons"
New York Roadtrip ein Tag in den Hamptons
"USA Ostküste, Roadtripfeeling in den Hamptons"

New York City 2.0

Unsere Reise endet dort wo sie begonnen hat: Im Big Apple. Die letzten Tage verbringen wir im Süden Manhattans und erkunden die Gegend um die Wallstreet, sowie China Town und Little Italy. Hier zeigt sich der Schmelztiegel der Kulturen besonders deutlich. Zwischen auf Hochglanz polierten Wolkenkratzern und altehrwürdigen Gebäuden könnt ihr in eine völlig andere Welt eintauchen. Wenige Straßen vom Finanzzentrum der Welt verkaufen chinesische Omis Kokosnüsse und exotische Früchte am Straßenrand… Der krönende Abschluss unserer Reise durch die Kulturen.

New York zu Fuß: Auf dem Weg zum One World Trad Center
"New York, New World Trade Center"
New York zu Fuß: Unterwegs in Chinatown
"New York, Straßen von Chinatown"

Nico to Know

Tap water: In den USA ist es üblich zum Essen kostenloses Leitungswasser zu bekommen. Ihr könnt also eine Menge Geld sparen wenn ihr an Stelle von  Softdrinks oder Mineralwasser nach „Tap water“ zum Essen fragt.

Iced Coffee: Wer im Sommer nur eine Stunde in New York verbringt wird schnell bemerken, dass die New Yorker von dem Kaltgetränk besessen sind. Nicht ohne Grund, denn es ist der absolute Hit und ihr könnt es nahezu an jeder Ecke bekommen. Sogar bei Janne, als Nicht-Kaffee-Trinker, bestand schnell Suchtgefahr.

Foodporn USA: Für uns haben die Staaten völlig zu unrecht den Ruf, dass die Leute nicht kochen können und es ja „nur“ Fastfood gibt. Fastfood ist nicht gleich Fastfood. Denn eins ist sicher, dass können sie richtig gut!

Günstig essen: Wer in den USA oder Kanada essen geht, muss schon mal tief in die Tasche greifen. „Fastfood Ketten“ sind da schon mal eine gute Alternative. Wir sind große Fans von IHOP, Panda Express, Taco Bell und Co. So könnt ihr euch günstig rund um den Globus futtern und habt noch genug Abwechslung. In den großen Supermärkten gibt es außerdem eine große Auswahl an fertig zubereiteten Gerichten: Brathähnchen, Sushi, Salatbar… hier ist für jeden was dabei. Macht doch auch einfach mal ein Picknick.

Gesund essen?!: In den USA steht wirklich überall – auch im Restaurant der Kaloriengehalt auf der Speisekarte. Hier ist also jeder selbst seines Glücks Schmied und kann auch im Fastfood-Dschungel auf die Ernährung achten. In Kombination mit über 25 km Fußweg am Tag, wie bei uns in New York, ist da auch ein Burger drin.

Einkaufen: Schon bei unserem ersten USA Trip haben wir ziemlich viele Produkte aus amerikanischen Supermärkten in unser Herz geschlossen. Probiert unbedingt verschiedene Sachen aus. Es gibt kein besseres Mitbringsel als original amerikanische BBQ- Sauce oder verrückte Süßigkeiten. 

Mietwagen: Wir buchen prinzipiell immer die kleinste Klasse. Bei der Abholung wurden wir eigentlich immer nach einem Upgrade gefragt. Dies könnt ihr getrost verneinen. Denn Sie haben einfach keine kleinen Autos. Bisher gab es immer eine coole Limousine anstatt eines Kleinwagens.

Click & Mix: Expedia bietet das Modell Flug + Hotel an. Wir haben so die Flüge in die USA in Kombination mit unserem Hotel in New York gebucht. Neuerdings müssen Flugzeiten und Hotelübernachtungen nicht mehr übereinstimmen. Klickt auf die Option „abweichende Hoteltermine“ und stellt euch eure Reise ganz individuell zusammen. Wir haben für die Hotelübernachtung mehrere hundert Euro gespart und außerdem noch Aufgabegepäck dazubekommen. Auf alle weiteren Hotels der Reise bekommt ihr einen Extra-Rabatt.

Rushhour: Die USA ist nicht ohne Grund das Geburtsland der „Rushhour“ nirgendwo anders haben wir Sie bisher so ausgeprägt erlebt. Morgens fahren alle rein in die Stadt und am abends fahren alle raus aus der Stadt. In den Städten herrscht das blanke Chaos. Den Mietwagen Freitag 18.00 in Manhattan abgeben – keine gute Idee. Noch nie lag im Satz „Da wär ich ja schneller gelaufen“ so viel Wahrheit.

Reiseplanung: Wir haben für das Pensum eindeutig viel zu wenig Zeit eingeplant. Von New York zu den Niagara Falls ist es schon eine ordentlich Fahrtzeit (ca. 8h), diese Strecke sind wir auf dem Hinweg am Stück gefahren. Gerade in Toronto und auf der Rückfahrt hatten wir viel zu wenig Zeit und mussten einiges auslassen. Wir hätten auch gern noch etwas mehr Zeit am Meer verbracht!

Das könnte dir auch gefallen...

Schreibe einen Kommentar