Südeuropa - Die schönsten Roadtrips für Sonnenhungrige

"Die schönsten Roadtrips Südeuropas (Sonnenuntergang auf Korsika)- ©Backcountrystories"

Zwischen Atlantik und Mittelmeer – In Südeuropa finden Sonnenhungrige und Wasserratten die perfekten Bedingungen um  ihre Leidenschaft in Europa auszuleben. In Spanien, Portugal, Italien und Südfrankreich könnt ihr ab Mai den Sommer zum Leben erwecken oder auch bis in den Oktober verlängern. Laue Sommernächte laden zu ausgedehnten (Camping-) Roadtrips ein.
Acht Reiseblogger und Influencer verraten hier ihre liebsten Roadtrips in Südeuropa. Hier erfahrt ihr wo ihr karibische Strände findet, auf den schönsten Küstenstraßen entlang düsen könnt oder beeindruckende Natur und historische Stätten erkunden könnt.

Frankreich
Cote D´Azur & Provence – Mit dem Van nach Südfrankreich
Französische Atlantikküste – Von Steilküsten bis zu den Weinbergen

Italien
Toskana – Zwischen Zypressenalleen und Renaissancestädten
Sardinien – Eine Runde um die Karibik des Mittelmeers
Süditalien – Am Adriatischen Meer und in Apulien

Portugal
Portugal –  Von leckeren Portwein über raue Küsten zu romantischen Buchten

Spanien
Andalusien – 2 Wochen Natur und Kultur an Spaniens Südküste
Nordspanien – Roadtrip für Surfer und Naturliebhaber

Cote d´azur & Provence – Mit dem Van Nach Südfrankreich

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle… Natur- und Reiseliebende, die zauberhafte kleine Dörfer und weite Lavendelfelder lieben und gerne mal in einer der schönsten und größten Schluchten Europas paddeln wollen.

Franzi & Dennis

… kommen aus dem wunderschönen Heidelberg. 2019 haben sie sich dafür entschieden einen Van auszubauen um wundervolle, spontane Reisen in ihren Urlauben oder an Wochenenden zu unternehmen. Seitdem nehmen sie euch auf ihrem Instagram-Kanal mit auf ihre Abenteuer und teilen dort ihre neuen Projekte.

Facebook: Franzi Dennis | Instagram: @franzi.und.dennis

©  Fotos & Texte zum Provence  Roadtrip von Franzi & Dennis (franziunddennis)

In Agiues-Mortes angekommen verzauberte uns die alte Festungsstadt mit ihrem Charme. Die Restaurants, Kunstgalerien sowie die kleinen, bezaubernden Lädchen mit Kunsthandwerk sind absolut sehenswert. Die Türme und Wehranlagen können für 8 EUR pro Person (Erwachsener) besichtigt werden.

Nach einem wundervollen Nachmittag in der schönen Festungsstadt ging es für uns weiter in die Camargue. Ohne Plan sind wir in das Gebiet mit wilden Pferden und Flamingos gedüst. Ein absolutes Naturspektakel, wenn die Flamingos gemeinsam weiterziehen und über die Camargue fliegen. Ein Großteil des Gebietes wird von Meerwassersalinen belegt und so entdeckt man dort den ein oder anderen rotgefärbten Salzgarten.

"Südfrankreich, Aigues Mortes- ©Franzi.und.Dennis"
"Südfrankreich, Camargue- ©Franzi.und.Dennis"

Auf dem Weg immer weiter der Cote D’Azur entlang ist das nächste Ziel entschieden: Fort de Bregancon. Eine Festung die auf einem 35 Meter hohen Felsen thront, oberhalb der schönen Strände des Departments Var, der Strand ist ein Traum.

Natürlich wollten wir auch unbedingt Saint-Tropez besuchen.  Allerdings hat uns das eher wenig beeindruckt. Wir haben einen kleinen Rundgang auf dem Wochenmarkt gemacht und sind dann wieder zurück an unseren absoluten Lieblingsstellplatz, um dort unseren Tag zu verbringen. Dieser befand sich in der kleinen Gemeinde Sainte-Maxime in einer kleinen Bucht. Mit dem Blick auf die Lichter von Saint-Tropez und der großen Segelyacht SY A (die größte Segelyacht der Welt).

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Cannes. Auch diesen bekannten Urlaubsort an der französischen Riviera wollten wir einmal gesehen haben. Allerdings blieb es bei einem Abstecher, da uns der ganze Verkehrstrubel gar nicht getaugt hat und wir lieber  ganz schnell in die Natur wollten.

"Südfrankreich, Saint Maxime- ©Franzi.und.Dennis"

Ein letztes Mal haben wir das Meer in Saint-Jean-Cap-Ferrat genossen und sind dort mit unserem SUP aufs Wasser gegangen. Eine super kleine Gemeinde mit einer kleinen aber feinen Bucht. Dort standen wir auch über Nacht an der kleinen Promenade und haben uns morgens über eine Erfrischung im Meer gefreut.

Wir haben uns entschlossen die perfekte Reisezeit in der Provence zu nutzen und uns die blühenden Lavendelfelder anzuschauen. Unser erster Stopp war die von uns über alles geliebte Verdonschlucht in Sainte-croix-du-Verdon. Ein absolutes Highlight war unser morgendlicher SUP-Ausflug in die Gorges du Verdon. 

"Südfrankreich, Verdonschluch- ©Franzi.und.Dennis"
"Südfrankreich, Roussillon- ©Franzi.und.Dennis"

Das zauberhafte Dörfchen Moustiers-Sainte-Marie ist traumhaft schön! Ein leckeres Lavendeleis und das bummeln durch die tollen Gassen gab uns das richtige Urlaubsfeeling.

Wir haben am Ende der Reise noch einen Abstecher in eine Olivenölverkostung (degustation d’hudle d’olive) gemacht. Auf dem Weg nach Valensole sind wir die wunderschöne Routes de la Lavandel gefahren und haben bei einigen kleinen Lädchen angehalten, um uns das Angebot an Lavendelprodukten anzuschauen und natürlich auch Mitbringsel zu kaufen.

"Südfrankreich, Valensole- ©Franzi.und.Dennis"

Nach einer traumhaften Nacht zwischen all’ den schönen Lavendelfeldern entschlossen wir uns morgens Richtung Roussillon weiter zu fahren. Dort befinden sich die bekannten Ockerbrücken Le Sentier des Ocres, die auf jeden Fall ein Besuch wert sind! Wir können dabei die große Runde durch die Ockerfelsen sehr empfehlen (3 EUR pro Person).

Die Provence hat es uns einfach angetan! Der SUP-Ausflug durch die Verdonschlucht, und die Olivenöldegustationen inmitten der schönen Lavendelfelder werden für uns mit Sicherheit nicht das letzte mal gewesen sein!

La Ciotat: Campingplatz Santa Gusta
Fort de Bregancon: Campingplatz Ca Pa Lo in Bormes-les-Mimosas

Französische Atlantikküste - Von Steilküsten bis zu den Weinbergen

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle… Roadtrip-Anfänger, die trotzdem auf kurzer Zeit möglichst viel erleben möchten.

Sophia & Madeleine von Roadbunnies

… haben sich auf Mallorca kennengelernt. Vor einem Jahr kamen sie auf die Idee einen Roadtrip durch Frankreich zu machen. Seit dem sind sie mindestens einmal im Monat mit ihrem Skoda Fabia unterwegs. Ihre Mikro-Abenteuer teilen sie auf Instagram.

Instagram: @roadbunnies

©  Fotos & Texte zum Frankreich Roadtrip von Sophia & Madeleine (roadbunnies)

Gestartet sind wir in Düsseldorf, den ersten Abend verbrachten wir noch in Belgien, genauer gesagt in Lüttich. Erst einmal im Van einrichten, ein wenig durch die schöne Altstadt bummeln und Pizza an der Maas essen. Nach einer ruhigen Nacht ging es endlich nach Frankreich. Unser erstes Ziel? Natürlich das Meer!

Unser nächster Stopp, Berck Sur Mer war eine spontane Entscheidung bei unserem ersten Versuch nach Straßenschildern zu fahren und direkt ein Volltreffer. Die Dünen waren der perfekte Ort für ein Picknick, aber noch viel zu weit von unserem eigentlichen Ziel entfernt: Die Steilküsten von Étretat. Wir hatten uns ehrlich gesagt auf einen Sommerroadtrip im Süden bei Sonnenschein und 30 Grad vorbereitet. Die Erkenntnis traf uns an der Küste mit circa 30km/h Windgeschwindigkeit und 16 Grad. Also wurde der einzig dicke Pullover schnell zum Schal umfunktioniert und die Wanderung zum berühmten Porte d’Aval fortgesetzt.

"Französische Atlantikküste, Étretat- ©Roadbunnies"

Die nächste große Tour führte uns direkt in die (hoffentlich weniger windige) Normandie, zum wohl berühmtesten Kloster Europas. Le Mont-Saint-Michel liegt als Insel direkt am Meer und ist während der Flut komplett vom Wasser umgeben. Wir haben den Sonnenuntergang und Sonnenaufgang an dem Kloster angeschaut und konnten von dieser Wahnsinns-Aussicht einfach nicht genug bekommen!

Unser Weg hat uns weiter Richtung Atlantik geführt und so sind wir nur einen Tag später zur Mittagszeit in der Kleinstadt Rochefort gelandet. Die Altstadt bietet viele verwinkelte Gassen, tolle Eisläden und Terrassen. Einen Strand gibt’s in der Küstenstadt auch versteckt hinter den alten Stadtmauern, das haben wir direkt für einen Nachmittag Sonne tanken und einen Aperol beim Sonnenuntergang genutzt.

"Französische Atlantikküste, Le Mont-Saint-Michel- ©Roadbunnies"

Wein gab es nämlich erst ab dem nächsten Tag, als wir es endlich auf die Weinstraße, unter anderem dann auch nach Bordeaux geschafft haben. Die Region ist aber nicht nur berühmt für die zahlreichen Weingüter, sondern auch für frische Austern. Definitiv nicht jedermanns Sache, aber wir wollten es unbedingt probieren. Nachdem wir uns also in der Stadt genügend Mut mit hervorragendem Wein angetrunken hatten, kam es zu unserem ersten Delikatesserlebnis. Sophia fand’s super, Madeleine verzieht immer noch das Gesicht, wenn sie daran denkt.

Am letzten Morgen im Süden des Landes hatten wir noch eine ganz besondere Mission: Wir wollten die größte Düne Europas sehen. Die Dune du Pilat liegt direkt zwischen dem Meer und großen Wäldern und hat uns bei 110 Metern Höhe so einiges abverlangt. Die einzige Rettung war ein Sprung ins angrenzende Wasser, bevor es wieder Richtung Norden, in die Hauptstadt Frankreichs ging.

"Französische Atlantikküste, Dune du Pilat- ©Roadbunnies"
"Französische Atlantikküste, Dune du Pilat- ©Roadbunnies"

Nach Naturabenteuern und gemütlichen Küstenstädtchen, bildete Paris ein Kontrastprogramm, wie es selten in anderen europäischen Ländern zu finden gibt. Also haben wir einmal den restlichen Sand aus dem Van gesaugt, Sneaker angezogen und uns ins Stadtleben gestürzt. Baguette und Käse an der Seine, Sightseeing an der Pont De Bir-Hakem und einen Ausflug in die Vergangenheit auf dem größten Friedhof der Stadt, dem Cimetière du Père-Lachaise.

"Französische Atlantikküste, Paris- ©Roadbunnies"

Was sagen wir zu unserer Woche in Frankreich? Wir waren überrascht. Überrascht von der ständig wechselnden Natur, den zahlreichen unentdeckten Küstenspots und den wohl schönsten Sonnenuntergängen, die der Sommer in Europa zu bieten hat.

Würden wir noch einmal losfahren? Definitiv!

Toskana – Zwischen Zypressenalleen und Renaissancestädten

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle die… sich zwischen einem Städtetrip und ganz viel Natur nicht entscheiden können und italienisches Essen lieben.

Nina & Tom von Traveloptimizer

„Die Welt ist zu schön, um zu Hause zu bleiben“, so lautet das Motto von Nina und Tom. Die beiden zieht es in jeder freien Minute hinaus in die Welt, egal ob Abenteuer vor der eigenen Haustüre oder eine Reise in ferne Länder – „Reisen zum Nachreisen“ findet ihr bei traveloptimizer.

Blog: traveloptimizer.de | Instagram: @travel.optimizer

©  Fotos & Texte zum Toskana Roadtrip von Nina & Tom (traveloptimizer)

Wenn man an die Toskana denkt, kommen einem wahrscheinlich sofort Bilder von endlosen Zypressenalleen, einer sanften Hügellandschaft und schnuckelige Altstädte in den Sinn. Doch das ist nur eine Seite der Toskana, die entweder in der Weinregion Chianti oder im Val d’Orcia zu finden ist. Neben der fotogenen Landschaft, die sehr viel Ruhe und Erholung versprüht, liegen auch touristische Magneten wie Florenz oder Pisa im Norden der Toskana. 

"Toskana, Val d´Orcia - ©Traveloptimizer"

Ein lustiges Selfie mit dem schiefen Turm von Pisa und die Besteigung der größten Kirchenkuppel der Welt in Florenz gehört für uns zu einer Toskana Reise auf jeden Fall mit dazu. Wer es lieber etwas ruhiger mag, kann etwas kleinere Städte wie Pitigliano, Sorano und Sovana im Süden der Toskana besuchen. Die Felsenstädte wurden bereits von den Etruskern erbaut und versprühen einen ganz eigenen Charme. Ein weiteres Highlight in der Nähe sind die natürlichen heißen Quellen von Saturnia. Die natürlichen Pools sind nicht nur ein schöner Fotospot, sondern eignen sich auch perfekt zum Entspannen. 

"Toskana, Pitigliano - ©Traveloptimizer"
"Toskana, Florenz - ©Traveloptimizer"
"Toskana, Lucca - ©Traveloptimizer"

Wer dazu lieber Sand unter den Füßen spüren und Wellen rauschen hören möchte, sollte auf dem Weg nach Pisa an der etruskischen Riviera einen Stopp einlegen. Ein Ort, der uns während unserer Toskana Reise besonders gut gefallen hat, ist Lucca. Schnappt euch hier am besten ein Tandem und cruised damit einmal um die 4 Kilometer langen Stadtmauer. Alle Wanderfreunde sollten in Lucca auf jeden Fall einen Tag mehr einplanen, um das noch sehr unbekannte Garfagnana-Gebirge zu erkunden. 

Ihr merkt schon, die Toskana hat viele Facetten. Was allerdings auf keinen Fall fehlen sollte, ist die tägliche Portion Pizza, Paste, Eis und Kaffee

Sardinien - Eine RUnde um die Karibik des Mittelmeers

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle die… einen Faible für Puderzuckerstrände und türkisblaues Meer haben und echtes Karibikfeeling in Europa erleben wollen.

Janne & Enrico von Pineappleroad

Unter dem Motto “Reisebock trotz Vollzeitjob” nehmen wir euch mit auf die Reise und versorgen euch mit Reisetips, die ihr in euren Alltag integrieren könnt. Auf pineappleroad.de zeigen wir euch, dass eine begrenzte Zahl an Urlaubstagen kein Hindernis sein muss um die Welt zu erkunden!

Blog: pineappleroad.de | Instagram: @pineapple.road

©  Fotos & Texte zum Sardinien Roadtrip von Janne & Enrico (pineappleroad)

Türkisblaues Meer, traumhafte Puderzuckerstrände und Flamingos in freier Wildbahn – Dafür muss man nicht in die Ferne schweifen auch bei uns in Europa gibt es Orte an denen ihr echtes Karibikfeeling erleben könnt… Sardinien ist einer davon!

Unser Sardinien Roadtrip startet in Olbia, von dort geht es im Uhrzeigersinn eine Runde um die Insel. Da wir bekennende Meeresjunkies haben wir das Inland links liegen gelassen und sind immer an der Küste entlang gefahren. Aber Achtung Spoiler-Alarm: Auch im Inselinneren gibt es einiges zu entdecken: Ein Abstecher lohnt sich vor allem für alle die gern Wandern, Mountainbiken und das ursprüngliche Sardinien kennenlernen wollen.

"Sardinien, Spiaggia la Pelosa"

Im Nordosten der Insel befindet sich das erste Highlight: Die Costa Smeralda. Die Küste ist hier geprägt von zahlreichen kleinen Buchten in der felsigen Landschaft. Am Capo Testa findet ihr besonders schöne Felsformationen mit einem tollen Blick auf das Mittelmeer. Wenn ihr etwas mehr Zeit in der Gegend habt solltet ihr unbedingt Palau und die vorgelagerte Insel La Madalena besuchen.

Weiter westlich folgen zwei weitere tolle Spots: Castelsardo – eine pittoresker Ort mit bunten Häusern hoch über dem azurblauen Meer und am nördlichsten Punkt der Insel der erste karibische Traumstrand: La Pelosa.

"Sardinien, Capo Testa"
"Sardinien, Blick auf Castelsardo"

An der Westküste wechselt die Landschaft zu rauen Klippen die immer wieder von hohen Dünen durchbrochen werden. Neben der tollen Küstenlandschaft, solltet ihr unbedingt auch den Städten Bosa und Alghero einen Besuch abstatten. In der Nähe von Alghero findet ihr außerdem die Neptungrotte, eine Tropfsteinhöhle die über 654 Stufen zu erreichen ist. 

Der Süden und Südosten der Insel sind für uns die absoluten Highlights Sardiniens. Ab Porto Pino reiht sich ein Traumstrand an den anderen. Das Besondere hinter fast allen Stränden befinden sich die zurück gelagerten Salzseen in denen die Flamingos stehen und in den Sonnenuntergang fliegen. 
Am Capo Carbonara befindet sich der schönste Aussichtspunkt der Insel (Torre di Porto Giunco). Alle die bisher daran zweifelten, dass Sardinien die Karibik Europas ist sollten spätestens hier restlos überzeugt sein!

"Sardinien, Aussicht am Capo Carbonara"

Nördlich vom Capo Carbonara schließt die Costa Rei (Königsküste) an. Auch hier finden sich zahlreiche wunderschöne Strände. Auf dem Weg nach Olbia durchquert ihr den Parco de Golfo Orosei mit seiner abwechslungsreichen Landschaft zwischen Berghängen, Schluchten und Buchten am Mittelmeer.

"Sardinien, Parco de Golfo Orosei"
"Sardinien, Cala Brandinchi mit Isola Tavolara im Hintergrund"

Auch wenn ihr jetzt vielleicht schon genug von Traumstränden habt, lasst euch La Cinta bei San Teodoro und die Cala Brandinchi auf keinen Fall entgehen. Letztere wird auch „La Picola Tahiti“ genannt und wird ihrem Namen absolut gerecht.
Bevor es wieder auf die Fähre oder zum Flughafen in Olbia geht, lohnt ein Stadtbummel – denn wir finden auch die bunt getünchten Häuser im Kolonialstil und lebendigen Bars in den Gassen der Altstadt verströmen etwas Havanna-Feeling.

Süditalien - Am Adriatischen Meer und in Apulien

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle die…  Meer, wunderschöne Altstädte und italienischen Kaffee lieben!

Franzi & Ben von ReiselustBlog

… kommen aus Hamburg. Mit ihrer kleinen Tochter erkunden sie die Welt. Sie lieben Roadtrips – allerdings mit dem Auto und Übernachtungen im Ferienhaus oder Apartment. Fotografie ist ihre zweite Leidenschaft. Sie nehmen euch auf Instagram mit auf ihre Reisen

 Instagram: @reiselust_blog

©  Fotos & Texte zum Süditalien Roadtrip von Franzi & Ben (reiselust_blog)

Unser Roadtrip durch Süditalien startete in Termoli. Eine kleine Stadt in Molise, direkt am Meer mit wunderschöner, historischer Altstadt. Die Strände sind toll – hellblaues Wasser und sehr flach abfallend. Perfekt für Kinder.

"Süditalien, Altstadt von Termoli- ©Reiselust_Blog"

Weiter geht’s nach Mattinata in den sehr ursprünglichen Garango Nationalpark. Zwar gibt es hier kein gut ausgebautes Wanderwegenetz, aber wunderschöne naturbelasse Buchten und Strände.
Mit seiner Kathedrale direkt am Wasser und wunderschöner Altstadt ist Trani auf jeden Fall einen Besuch wert. Leider sieht es um die Stadt herum in den Industriegebieten, durch die man fahren muss, wirklich übel aus. Vermutlich leider normal im südlichsten Zipfel Italiens. 

"Süditalien, Küstenlinie- ©Reiselust_Blog"
"Süditalien, Kathedrale- ©Reiselust_Blog"
"Süditalien, Trani- ©Reiselust_Blog"

Locoratondo – die weiße Stadt. Umgeben von Weinbergen und kleinen Trulli Siedlungen ist diese wunderschöne Altstadt im Süden Italiens eins unserer Reise Highlights gewesen. Hier kann man sich zu fairen Preisen ein modernisiertes Trulli mieten und ein paar Tage das italienische Dolce Vita genießen. 

"Süditalien, Apulien- ©Reiselust_Blog"
"Süditalien, Apulien- ©Reiselust_Blog"

Alberobello, die hübsche und berühmte Kleinstadt in Apulien ist absolut sehenswert! Das Trulli-Viertel mit seinen 1500 Häusern ist UNESCO Weltkulturerbe. Am besten kommt ihr früh am Morgen oder am späten Nachmittag. Dann hat man manche Gassen fast für sich allein.

Portugal - Von leckeren Portwein über raue Küsten zu romantischen Buchten

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle die… Vielfalt lieben.
Wenn du heute durch die Straßen von Lissabon schlendern möchtest und morgen die wilde Atlantikküste entdecken willst. Wenn du heute einen Portwein mit Blick auf Dom Luis in Porto genießen möchtest und morgen auf dem Surfbrett die perfekte Welle erwischen willst.

Katrin & Chris von Onewaytravel

Im Sommer 2017 haben sie ihre Jobs gekündigt und sind mit zwei Rucksäcken und einem One Way Ticket nach Bangkok geflogen. Nach einem Jahr Weltreisen kehrten sie in ihre Wahlheimat München zurück. Trotz festem Wohnsitz verreisen sie so viel wie möglich. 

Blog: onewaytravel.de | Instagram: @onewaytravel_blog

©  Fotos & Texte zum Portugal Roadtrip von Katrin & Chris (onewaytravel)

Portugal lässt sich am allerbesten mit einem Auto erkunden. Die Straßen sind super ausgebaut und an allen bekannten Sehenswürdigkeiten sind Parkplätze vorhanden (ausgenommen sind die Städte Lissabon und Porto). Ein Campervan bietet sich ebenfalls super an für deinen Portugal Roadtrip, da es zahlreiche Campingplätze gibt.
Wenn du eine längere (Europa-)Reise planst, wäre eine Zugreise eine spannende Möglichkeit. Es gibt mittlerweile gute Zugverbindungen von Deutschland nach Portugal. Infos und Streckennetz findest du z.B. auf raileurope.com.
Man kann bis nach Portugal auch mit dem Auto fahren im Rahmen eines Europa-Roadtrips. Das dauert allerdings mehrere Tage und lohnt sich vermutlich auch nur, wenn du viel Zeit hast und eventuell planst, mehrere Länder anzuschauen, z.B. Spanien oder Frankreich auf der Durchreise.

"Portugal, Nazaré- ©Onewaytravel"

Nazaré liegt zwischen Porto und Lissabon und ist definitiv einen Besuch wert. Nazaré ist ein weltbekannter Surfspot, wo sogar Weltrekorde im Surfen aufgestellt wurden.
Tipp: Geh zum Sonnenuntergang unbedingt auf den Aussichtspunkt Mirador del Suberco. Von dort hast du einen großartigen Blick auf die Stadt Nazaré, den Strand und die untergehende Sonne im Atlantik.

Auch wenn Städte eher wenig mit einem Roadtrip zu tun haben, empfehlen wir einen Besuch in beiden Städten. Porto oder Lissabon? Wir können uns wirklich nicht entscheiden, wenn uns jemand diese Frage stellt. Wir finden beide Städte total unterschiedlich und auf ihre Art und Weise super sehenswert. Während es in der Hauptstadt Lissabon natürlich deutlich mehr zu entdecken gibt und sich ein Sightseeing Programm locker über mehrere Tage streckt, geht es in Porto um einiges gemütlicher zu und man hat in ungefähr ein bis zwei Tagen das meiste gesehen.

"Portugal, Lissabon- ©Onewaytravel"
"Portugal, Porto - ©Onewaytravel"

In der Nähe von Lissabon findest du die beiden Ferienorte Sintra und Cascais vor. Neben tollen Stränden und Küstenabschnitten kommen vor allem Geschichte- und Kulturfans voll auf ihre Kosten. Denn in Sintra befindet sich der märchenhafte Pena Palast. Die komplette Außenanlage sowie der Innenbereich sind sehr sehenswert. Ein weiteres Highlight ist der Brunnen Quinta da Regaleira, der 30 Meter in die Tiefe ragt und wie ein umgedrehter Turm aussieht.

"Portugal, Cascais - ©Onewaytravel"

Die Algarve ist definitiv ein Highlight in ganz Portugal. Unsere Erwartungen waren echt hoch an die einzigartigen Felslandschaften und so viel können wir verraten: Wir wurden nicht enttäuscht. Die Algarve erstreckt sich über die Südküste Portugals, sodass es innerhalb der Algarve einige Attraktionen gibt, die du keinesfalls verpassen darfst.

"Portugal, Algarve - ©Onewaytravel"
"Portugal, Benagil Cave - ©Onewaytravel"

Benagil Cave

Zugegeben, diese Höhle ist ein echter Besuchermagnet ist. Dennoch gehört sie zu unseren Top Sehenswürdigkeiten in Portugal. Die bekannte Benagil Cave befindet sich innerhalb einer Felslandschaft und ist nur über das Wasser zu erreichen. An der Höhlendecke befindet sich ein Loch, durch welches das Sonnenlicht fällt. Die Stimmung in der Benagil Cave ist wirklich magisch.
Tipp: Früh morgens da sein.

Ponta da Piedade

Hierbei handelt es sich um DAS Fotomotiv der Algarve. Sicherlich kennst du die einzigartige Landspitze, die an einer 20 Meter hohen Felsklippenlandschaft in den Atlantik ragt. Die Kulisse sowie der Anblick auf die Felslandschaft und den Ozean ist wirklich ein absolutes Highlight.

Algar Seco

Ein wunderschöner Küstenweg, der auf den Felsen entlang geht aber auch teilweise durch Höhen und Grotten führt.
Achtung: Kopf einziehen! 

Praia da Marinha und Praia de Albandeira

Zwei tolle Aussichtspunkte auf die großartigen Felsformationen der Küste. Außerdem verbindet beide Punkte ein Wanderweg miteinander, den es sich lohnt entlang zu gehen, zumindest ein Stück weit.

Andalusien - 2 Wochen Natur und Kultur an Spaniens Südküste

Dieser Roadtrip ist der Richtige für alle die… die eine Mischung aus Kultur und Natur suchen. Die pittoresken Städte locken mit kleinen Gassen und historischen Gebäuden und die Wanderungen mit atemberaubender Natur.

Sabrina & Andreas von Roads & Rivers

… betreiben ihren Reiseblog seit über 4 Jahren und reisen mit dem Rucksack durch ferne Länder wie Tansania oder Guatemala. 2019 gönnten Sie sich eine längere Auszeit von Job & Alltag und reisten mit Rucksack, Drohne und einem freundlichen ¡Hola! in der Tasche 4 Monate durch Lateinamerika.

Blog: roadsandrivers.de | Instagram: @roadsandrivers.de

©  Fotos & Texte zum Andalusien Roadtrip von Sabrina & Andreas (roadsandrivers)

Unser Roadtrip durch Andalusien hat uns wirklich total überrascht. Eigentlich wollten wir nur ein paar Tage Sonne tanken und ein wenig die Gegend erkunden und dann hat es uns so gut gefallen, dass wir ein paar Wochen später ein zweites Mal hingeflogen sind. Andalusien eignet sich einfach perfekt für einen Roadtrip. Die Strecken entlang der Küste, durch die weißen Dörfer oder die Berge der Sierra Nevada sind wunderschön zu fahren und vereinen perfekt Kultur und Natur. Unsere empfohlene Route durch Andalusien startet dabei im kleinen Küstenort Nerja. Neben dem Ort selbst und dem wunderschönen Strand gibt es in der Nähe auch ein ganz besonderes Highlight zu entdecken… die Flusswanderung am Rio Chillar. Das Besondere hierbei ist, dass man nicht am Fluss entlang sondern durch den Fluss läuft. Nasse Füße sind also garantiert.

"Andalusien, Nerja- ©Roadsandrivers"

Wenn ihr nach der Wanderung wieder trockene Füße habt, geht es ins Landesinnere. Die weißen Dörfer sind charakteristisch für den Süden Spaniens und sind schon aus der Ferne mitten in den alles überragenden Bergen der Sierra Nevada zu erkennen. Wandern, Schlendern und Stöbern in den zahlreichen Souvenirshops stehen hier auf der Tagesordnung. 

Am nächsten Tag gibt es Kultur pur in der faszinierenden und weltweit bekannten Burganlage Alhambra, gefolgt von einer weiteren Entdeckungstour durch die wunderschöne Natur im Torcal de Antequerra und dem berühmten Caminito del Rey. Der Naturpark Torcal de Antequerra besticht durch seine unzähligen, verschiedenartigen Felsformationen, während der Caminito del Rey einst zu den gefährlichsten Wanderungen der Welt gehörte.

"Andalusien, Caminito del Rey- ©Roadsandrivers"

Der Roadtrip durch Andalusien führt Euch im Anschluss direkt zu einem weiteren Highlight… Ronda. Der kleine Ort liegt an einer atemberaubenden Schlucht, die die Neu- und Altstadt von Ronda voneinander trennen.

Die nächste Sehenswürdigkeit auf unserem Andalusien Roadtrip haben wir nur durch Zufall entdeckt und ist unser persönliche Geheimtipp. Im Naturpark Sierra Grazalema sind wir auf einen der besten Aussichtspunkte gelandet, die wir jemals gesehen haben. Vom Mirador Puerto de las Palomas aus hat man einen 360 Grad Rundum-Blick auf die umliegenden Täler und die dahin gleitenden Greifvögel.

"Andalusien, Ronda- ©Roadsandrivers"

Zum nahenden Ende des Roadtrips verschlägt es uns ganz in den Westen von Andalusien, nach Cadiz. Die Kombination aus der historischen Altstadt, der unmittelbaren Lage am Meer und den vielen Sehenswürdigkeiten machen Cadiz zu einem abwechslungsreichen Ziel für einen Tagesausflug während einer Rundreise durch die Region. 

Weiter gehts in die Surfmetropole Tarifa. Der Küstenort ist alleine schon aus dem Grund besonders, da es der südlichste Zipfel von Europa ist und man von dort aus bis nach Afrika schauen kann. Uns hat aber besonders die coole und total entspannte Atmosphäre dort gefallen. 

"Andalusien, Cadiz- ©Roadsandrivers"

An der Küste entlang geht es nun zurück nach Malaga. Auf dem Rückweg könnt ihr noch zwei kleine Zwischenstopps einlegen. Entweder ihr genießt die Natur im Nationalpark Los Alcornocales mit seinen beeindruckenden Korkeichenwäldern oder ihr schlendert entlang der Strandpromenade der berühmten Küstenstadt Marbella.

Egal, ob für zwei Wochen oder nur ein paar Tage, Andalusien ist auf jeden Fall eine Reise wert.

Nordspanien - Roadtrip für Surfer und Naturliebhaber

Dieser Roadtrip ist der Richtige für … alle die eine abwechslungsreiche Reise erleben wollen. Die sich in die Wellen stürzen, Berge erklimmen und Städte erkunden wollen.

Claudia & Alex von Globusgeflüster

… sind 2017 in die Schweiz ausgewandert und versuchen jedes Wochenende Mikroabenteuer in ihrer neuen Wahlheimat zu erleben. Wenn sie nicht in der Schweiz unterwegs sind, suchen sie das Abenteuer in der Ferne: Surfen, wandern, tauchen oder ein guter Roadtrip – hier sind sie am glücklichsten!

Blog: globusgefluester.com | Instagram: @globusgefluester

©  Fotos & Texte zum Nordspanien Roadtrip von Claudia & Alex (globusgefluester)

Los geht die Reise für uns in einer der schönsten Städte Europas: San Sebastian im Baskenland. Hier gibt es gute Wellen, gutes Essen, freundliche Locals (die auch relativ gut Englisch sprechen) und eine tolle Küstenwanderung (Camino del Norte). Wenn ihr mit dem Flugzeug anreist, werdet ihr in Bilbao landen. Dann wird die Route einfach etwas umstrukturiert und San Sebastian solltet ihr vielleicht zum Schluss dranhängen, wenn ihr wieder auf dem Rückweg seid. Schon einmal vom “San Sebastian Cheesecake” gehört? Diesen solltet ihr im La Vina definitiv mal probieren. So eine Konsistenz habt ihr bei einem Käsekuchen wahrscheinlich noch nie erlebt. Er ist grandios!
Zwischen San Sebastian und Bilbao findet ihr die Perle San Juan de Gaztelugatxe, welche vor allem Bekanntheit durch “Game of Thrones” erlangte. Die Insel ist mit einer Steinbrücke und wirklich vielen Treppenstufen mit dem Festland verbunden.

"Nordspanien, San Juan de Gaztelugatxe- ©Globusgeflüster"

Die Hauptstadt des Baskenlandes Bilbao hat so viel zu bieten, dass man damit einen eigenen Beitrag füllen kann. Wir möchten an dieser Stelle das Guggenheim-Museum hervorheben.
Weiter geht die Reise ins wunderschöne Fischerdorf San Vicente de la Barquera. Der Ort liegt direkt am Meer und man kann von hier bereits die Berge des Picos de Europa im Hintergrund sehen. Der Ort ist ein reinstes Postkartenmotiv!
Hier ist es möglich super zu surfen, vor allem wenn die Hotspots wie San Sebastian oder Mundaka zu überfüllt sind.

"Nordspanien, San Sebastian ©Globusgeflüster"
"Nordspanien, Gijon- ©Globusgeflüster"

Für Wanderfreudige geht es nach dem Aufenthalt am Meer erst einmal in die Berge. Im zweitgrössten Nationalpark Spaniens Picos de Europa findet ihr massive Berge, welche im starken Kontrast zu dem stehen, wofür Spanien sonst so bekannt ist. Wer nicht gerne wandert, kann mit dem Auto dennoch viel sehen. Die Basilika de Santa Maria in Covadonga ist eine riesen Kirche mitten in den Bergen. Nicht unweit gibt es auch Bergseen (Lago Ercina und Lago de Enol) zu sehen. Auch hier kommt man gut mit dem Auto hin, allerdings nur unter der Woche. An Wochenenden ist die Zufahrt nur für Busse gestattet.

"Nordspanien, Küstenwander Camino del Norte- ©Globusgeflüster"

Von den Bergen geht es wieder ans Meer hinunter. Bevor ihr an die Küstenstadt Gijon fahrt, solltet ihr definitiv einen Abstecher nach Playa de Gulpiyuri, einem Binnenstrand, machen. Hier gilt es die Flut und Ebbe Zeiten zu beachten. Wir waren bei Ebbe dort, was uns ein schönes Foto beschert hat, bei Flut kann man aber im Wasser plantschen.
In Gijon angekommen, solltet ihr euch nicht von der Strassenführung verunsichern lassen. Die Parkplatzsuche ist zwar etwas schwierig, aber wenn ihr einen gefunden habt, solltet ihr direkt an den San Lorenzo Beach gehen. Absolut atemberaubend ist auch die Universität Laboral de Gijon, welche schon von weitem zu sehen ist. Wer gerne im Grünen ist, sollte sich auch den Botanischen Garten nicht entgehen lassen.
Gijon war unser letzter westlichster Stopp unseres Roadtrips. Wir wollten gerne noch weiter nach Galizien, und zwar an die Orte Santiago de Compostela, Castro de Baroña und dem Nationalpark Islas Atlánticas de Galicia. 

"Nordspanien, Playa de Gulpiyuri- ©Globusgeflüster"

Insgesamt ist Nordspanien wunderschön und vor allem abwechslungsreich für einen Roadtrip. Abgesehen von den grösseren Städten kann man oft und viel kostenlos parken. Wildcampen ist nicht erlaubt, wird aber grösstenteils geduldet. Die Spanier waren sehr freundlich und wir hatten keine Probleme hinsichtlich Kriminalität.

Wir waren im März, das ist nicht gerade der Ideale Monat für Spanien, aber zum Surfen war es gut. Das Wasser ist eiskalt, der Swell aber ideal. Wenn ihr nicht gerade Surfer seid, solltet ihr die empfohlene Route eher im Sommer machen. Der September wäre perfekt für eine Kombination aus surfen, wandern und Städtetrip!)
Mautstrassen wurden von uns in Spanien komplett vermieden. Es dauert länger, man hat aber definitiv die schönere und günstigere Strecke.
Abgesehen von den grösseren Städten kann man oft und viel kostenlos parken. Wildcampen ist nicht erlaubt, wird aber grösstenteils geduldet. 

Round Up - Die schönsten Roadtrips europas

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