Aruba - 20 kostenlose und günstige Aktivitäten auf der Trauminsel

"Aruba, Wandern im Arikok Nationalpark"

Egal ob großes Abenteuer, traumhafte Strände oder kleine feine Erlebnisse… Auch wenn Aruba kein günstiges Reiseziel ist, einmal auf der Insel angekommen gibt es tausende Möglichkeiten sich die Zeit völlig kostenlos oder mit günstigen Aktivitäten zu vertreiben. Spart euch also das Geld für geführte Touren und teure Ausflüge, sondern zieht auf eigene Faust und ohne zusätzliche Kosten los. Wir versprechen euch, eurem Reiseerlebnis wird dies keinen Abbruch tun. Wir selbst waren zwei Wochen auf Aruba unterwegs und hatten eine tolle Zeit ohne ständig tief ins Portemonnaie greifen zu müssen. Hier stellen wir euch kleine und große Aktivitäten vor die eure Urlaubskasse schonen…

"Aruba, Kakteen am Strand"

1. Besucht die weltberühmten Strände Arubas

Wer an Aruba denkt, dem kommen wahrscheinlich als erstes Bilder von wunderschönen schneeweißen Stränden vor türkisblauem Meer in den Sinn. Diese sind der Grund warum Aruba jährlich zahlreiche Touristen anzieht. Ihr gehört wahrscheinlich auch zu diesen Strandliebhabern die, die Insel wegen ihrer traumhaften Strände als Reiseziel ausgesucht haben… Hier werdet ihr auf jeden Fall nicht enttäuscht! Das Beste ist, all diese Strände (bis auf zwei Privatinseln) sind öffentlich und völlig kostenlos zugänglich. Also packt die Badehose ein und los geht´s zum Strandhopping auf Aruba. 

2. Erkundet die bunte Unterwasserwelt beim Schnorcheln

Aruba bietet euch eine atemberaubende Unterwasserwelt. Viele der besten Schnorchelspots sind direkt vom Strand aus zu erreichen und sofern ihr euer eigenes Equipment mitbringt ist Schnorcheln völlig kostenlos und schont die Urlaubskasse.
Für alle die mit kleinem Gepäckreisen reisen, denen empfehlen wir am Anfang der Reise Schnorchel-Ausrüstung zu kaufen. Ausleihen lohnt sich bei rund 15$ pro Tag kaum. Im “Super Do it Center” in Noord gibt es relativ günstig Schnorchel und Taucherbrillen zu kaufen (rund 20$ Komplettset) aber auch bei einigen kleinen Souvenirshops könnt ihr ab 25$ fündig werden. Lasst die Ausrüstung einfach für eure Nachfolger in der Ferienwohnung, sie werden euch dankbar sein!

"Aruba, Eagle Beach"
"Aruba, Baby Beach"
"Aruba, Mangel Halto"

3. Spielt im Sand am Manchebo Beach

Egal ob Volleyball, Strandtennis oder Sandburg bauen, am Manchebo Beach findet groß und klein die passende Strandaktivität. Er ist einer unserer absoluten Lieblingsstrände auf Aruba. Das Besondere hier: Die Hotels müssen einen Abstand zur Wasserlinien halten, somit bleibt der Strand unglaublich breit und weitläufig. Man hat das Gefühl man hat den ganzen Strand für sich alleine. Packt also unbedingt euer Strandspielzeug ein und genießt  es euch auf dieser riesigen Spielfläche auszutoben. 
Ebenfalls völlig kostenlos: Ein Strandspaziergang über rund 3km Entfernung vom Divi Beach, über den Manchebo Beach zum Eagle Beach.

4. Beobachtet Pelikane am Rodgers Beach

Der Rodgers Beach liegt direkt neben dem berühmten Baby Beach, allerdings geht es hier um einiges ursprünglicher zu. In der kleinen Bucht ankern bunte Fischerboote auf denen Pelikane in der Sonne chillen und sich ins türkisblaue Meer stürzen. Wir hätten hier locker den ganzen Tag verbringen und den Vögeln bei der Jagd zu schauen können. Besonderer Pluspunkt: den Strand habt ihr mit etwas Glück für euch ganz alleine.

5. Vertreibt euch die Zeit beim "People Watching"

Da es für Aruba keine deutschen Reiseführer gibt hatten wir einen englischen, darin war immer wieder die Rede vom “People Watching”. Beim lesen mussten wir noch schmunzeln und konnten es erst verstehen als wir eines Tages mit einem Iced Latte auf einer Bank am Cruise Port saßen…
Sagen wir mal so: Amerikanische Kreuzfahrttouristen sind schon ein besonderer Schlag Mensch und es ist durchaus erheiternd sie dabei zu beobachten wie sie vom Schiff in die Stadt strömen. Gleiches gilt übrigens auch für die All-Inclusive-Urlauber am Palm Beach.

6. Verbringt einen Abend beim Plane Spotting am Surfside Beach

Gestern habt ihr noch selbst aus dem Flieger die Leute am Strand stehen sehen, heute seid ihr auf der anderen Seite und beobachtet die ankommenden Flugzeuge… Am Surfside Beach könnt ihr eigentlich den ganzen Tag immer wieder kleinere Flugzeuge aus Nord- und Mittelamerika landen sehen. Ab dem späten Nachmittag landen hier täglich die beiden großen Flieger aus Amsterdam (ca. 17.30 TUI / ca. 18.30 KLM). Zwar kommt ihr nicht ganz so nah ran wie am berühmten Maho Beach auf Sint Maarten, nichts desto trotz werden auch hier Plane-Spotter-Herzen höher schlagen wenn die Flugzeuge durch den Sonnenuntergang auf euch zu geflogen kommen. Praktischerweise ist in der Surfside Beach Bar täglich zwischen 17.00 und 18.00 Happy Hour, wenn das mal kein Zufall ist.

Extra Tipp: Da die Flugzeiten manchmal ganz schön schwanken können, findet ihr hier die täglichen Ankunftszeiten

"Aruba, Planespotting am Surfside Beach"

7. Bewundert kunterbunte Streetart in den Straßen von San Nicolas

Aruba und Curacao waren einst die Heimat der bedeutendsten Ölraffinerien der Welt. Zu dieser Zeit war San Nicolas das florierende Zentrum der Insel und der bedeutendste Wirtschaftsstandort. Touristisch gesehen hat San Nicolas wenig Bedeutung und nach der Schließung der Ölraffinerie verfiel die Stadt zusehends. 2016 begann eine Initiative mit der Wiederbelebung der vergessenen Stadt. Während der Aruba Art Fair verwandelten zahlreiche nationale und international Künstler die Straßen von San Nicolas in eine Freiluftgalerie.

Wer durch San Nicolas geht, kann die bunte Streetart kaum übersehen. Am besten ihr parkt gegenüber der Polizeiwache und startet euren Spaziergang durch die Gassen. Hinter jeder Ecke werdet ihr bunte Kunstwerke finden und kaum wissen wo ihr zu erst hingehen sollt. Nehmt euch etwas Zeit, so entdeckt ihr auch die verborgenen Schätze. Wer auf Nummer sicher gehen will, dass er nichts verpasst kann an einer “Free Walking Tour” teilnehmen, so erfahrt ihr viel wissenswerte rund um die Graffitis und Murals. Die Rundgänge finden dienstags und donnerstags um 10:30 und 14:30 Uhr statt und starten am Visitor-Center.

"Aruba, Streetart in San Nicolas"
"Aruba, Streetart in San Nicolas"
"Aruba, Streetart in San Nicolas"

8. Streift durch Lost Places am Ricon Beach

Ein Ort der Fotografen-Herzen höher schlagen lässt: Die bunten verlassenen Strandhütten am Ricon Beach. Etwas gruselig, bizarr aber zugleich faszinierend stehen sie direkt am Ozean. Man kann sich quasi noch vorstellen wie Kinder hier im Sand spielen und Leute an der Strandbar sitzen. Vermutlich ist der Abschnitt mittlerweile verlassen weil sich der Strand nicht zum baden eignet. Er liegt vor den Toren des Arikok Nationalparks daher könnt ihr ihn besuchen ohne den Parkeintritt zu bezahlen. Macht einen Spaziergang und bringt die Kamera zum glühen.

"Aruba, Lost Places am Ricon Beach"

9. Macht einen Stadtbummel durch Oranjestad...

Oranjestad ist die Hauptstadt der Insel und zeichnet sich vor allem durch bunte Zuckerbäcker-Architektur, zahlreiche Restaurants und Shoppingmöglichkeiten aus. Wir haben den Großteil der Reise in Oranjestad gewohnt und fanden es toll jeden Abend durch die Stadt zu schlendern oder uns durch die Foodtruck-Szene zu futtern. Für alle die nur einen Zwischenstop in der Stadt machen, lohnt es während eines kleinen Stadtbummels auf Erkundungstour zugehen. Oranjestad ist zugegebenermaßen ein Nest und ihr kommt eigentlich an den meisten Spots mehr oder weniger automatisch vorbei.

10. ... oder fahrt eine Runde mit der bunten Straßenbahn

Für alle die bei den tropischen Temperaturen keine Lust haben selbst zu laufen, gibt es in Oranjestad eine historisch anmutende Straßenbahn. Sie ist völlig kostenlos und verbindet den Kreuzfahrthafen über neun Haltestellen mit dem Stadtzentrum. Aber auch hier gilt: Oranjestad ist klein und da die Bahn in relativ großen Abständen fährt, ist eine Fahrt mit der farbenfrohen Bahn eher des Erlebnis wegens zu empfehlen. In der Zeit seid ihr dreimal von A nach B gelaufen. Nichts desto trotz ist sie sehr schön anzuschauen und ein tolles Fotomotiv.

"Aruba, Zuckerbäcker-Architektur in Oranjestad"

11. Besucht die Aloe Factory

Das trockene, warme Klima Arubas ist der perfekte Standort für die Wunderpflanze Aloe Vera. Gut, dass sie das beste Heilmittel für sonnengeplagte Haut ist. Aruba und Aloe Vera sind also untrennbar mit einander verbunden und die Insel zählt zu den größten Aloe Exporteuren der Welt. 
Bei einer kostenlosen Führung in der Aloe Factory habt ihr die Möglichkeit mehr über den Anbau, die Ernte und Produktion von Aloe-Produkten zur erfahren und anschließend im Werksverkauf einzukaufen.

12. Sucht kleine Drachen in den Parks von Oranjestad

Wer mit offenen Augen durch die Gärten und Parks Oranjestads geht wird schnell die kleinen Drachen in der Sonne entdecken. Unser morgendliches Ritual: Iced Coffee bei Dunkin Donuts und im Park vorm Renaissance Hotel* die Leguane beobachten. Leguane oder auch Iguanas genannt sind wirklich faszinierende Tiere. Sie lieben es auf den warmen Steinen oder Holzwegen am Meer in der Sonne zu liegen. Ab und an verirrt sich auch mal einer an den Strand.

"Aruba, Leguan alias Iguana"

13. Futtert euch durch leckeres Streetfood

Auf Aruba kommen alle Foodies voll auf ihre Kosten. Neben guten und hochpreisigen Restaurants, könnt ihr euch auch für kleines Geld nach Herzenslust durch die karibische Köstlichkeiten futtern. Am Straßenrand findet ihr immer wieder bunte Streetfoodtrucks. Hier könnt ihr für ca. 20$ zu zweit satt und glücklich werden. Wir haben uns fast ausschließlich von Streetfood ernährt und können euch sagen: Aruba hat eine hervorragende Foodtruckszene. Wir waren so begeistert, dass wir alle Infos zu Foodtrucks und Takeaways in einem separaten Blogbeitrag zusammengetragen haben…

14. Trinkt euren Sundowner "like a local"

Eine Kühlbox gehört eigentlich zur festen Ausstattung in jeder Unterkunft. Denn was die Einheimischen schon längst wissen und die Amis salonfähig gemacht haben: Es gibt nichts besseres als ein eisgekühltes Bier am Strand zu trinken. Am Abend und am Wochenende zieht es die Arubianer an den Strand, vollgepackt mit Snacks, BBQ und einer gut gefüllten Kühlbox. Scheut euch also nicht eure Getränke selbst mit an den Strand zunehmen und so die teuren Preise in der Strandbar zu umgehen. Den Sonnenuntergang gibt´s inklusive!

"Aruba, lokales Bier im Sonnenuntergang"
"Aruba, Foodtrucks & Takeaways kreolische Küche"

15. Sucht wilde Esel in der Sero Colorado...

Die Sero Colorado ist eine wüstenartige Hügellandschaft im Süd-Osten Arubas. Einst wurden hier Gold und Phosphat abgebaut. Heute ist die Gegend weitestgehend ungenutzt und bietet Lebensraum für die freilebenden arubianischen Esel. Auf dem Weg zum berühmten Baby Beach durchquert ihr Teile der Landschaft. An der Kreuzung am Red Anchor habt ihr quasi Eselgarantie und wir haben dort fast jedes Mal diese possierlichen Inselbewohner gesehen. Ob es daran liegt das sie gern die Kokosnüsse von Loco Coco naschen?! Die Esel sind nicht nur super süß, sondern auch sehr zutraulich und lassen sich streicheln. 

Seht bitte davon ab die Tiere mit verarbeiteten Lebensmitteln zu füttern!!!
Wir haben leider immer wieder Touristen gesehen, die sie mit Peanut-Butter-Bars oder Chips vollgestopft haben. Gegen ein Möhrchen ist aber bestimmt nichts einzuwenden. Aber Vorsicht: Wenn es ums Futter geht können die Esel schon mal etwas störrisch und aufdringlich werden. Bei all der Zutraulichkeit sollte man nicht vergessen, dass es sich um wilde Tiere handelt.

16. ... oder besucht das "Donkey Sanctuary"

Für alle die nicht genug von den Eseln bekommen können oder in freier Wildbahn kein Glück hatten, ist ein Besuch im Donkey Sanctuary genau das Richtige. Hier gibt es noch einmal die geballte Ladung Cuteness. 
Die Auffangstation widmet sich der Versorgung und Aufzucht kranker und verletzter Tiere. Beim Besuch könnt ihr durch das Gehege streifen, die Esel streicheln, füttern und bürsten. Wer möchte kann hier sogar Freiwilligenarbeit leisten. Der Besuch ist zwar kostenlos aber eine Spende gern gesehen… und mal ehrlich wer kann bei den Schnuckels schon nein sagen?!

"Aruba, Donkey Sancuray"
"Aruba, Wilde Esel in der Sero Colorado"
"Aruba, Wilde Esel in der Sero Colorado"

17. Steigt auf den Hooiberg und genießt den Ausblick

562 Stufen führen auf den Gipfel von Arubas zweitgrößter Erhebung. Auch wenn der Hooiberg über der flachen Landschaft der Insel thront und von weithin sichtbar ist, ist der Berg gerade ein mal 165m hoch. Nichts destotrotz kann der Aufstieg in der tropischen Hitze schon recht schweißtreibend werden. Der gut ausgebaute Weg führt nahezu senkrecht auf den Gipfel, der Aufstieg ist in wenigen Minuten geschafft. Vom Gipfel habt ihr einen schönen Ausblick über die Insel und könnt an klaren Tagen bis zur venezolanischen Küste blicken.

Extra Tipp: Wir empfehlen euch den Aufstieg am späten Nachmittag bzw. frühen Abend da dann die Treppe im Schatten des Berges liegt. 

18. Wandert durch die Dünen am California Lighthouse

Ein absolutes Must-Do bei eurem Besuch auf Aruba ist der Besuch des California Lighthouse bei Sonnenuntergang. Startet dazu am Arashi Beach und wandert entlang des California Lighthouse Trail (Westpunt Trails) die Nord-West-Küste entlang bis ihr am nördlichsten Zipfel der Insel durch die Arashi Dunes direkt zum Leuchtturm gelangt. Von hier könnt ihr einen fantastischen Sonnenuntergang genießen, der die Landschaft in weiches Licht taucht und den Himmel in tausend lila, pink und orange Tönen schimmern lässt. 
Die Wanderung ist sehr einfach, da sie die ganze Zeit entlang eines flachen, nicht asphaltierten Pfades an der Küste entlang führt. Wir sind die Runde sogar in Flip Flops gegangen. Ihr solltet ca. eine Stunde Gehzeit einplanen.

"Aruba, California Lighthouse und Arashi Dunes"
"Aruba, Hooiberg"
"Aruba, Hooiberg"

19. Erkundet den Arikok Nationalpark

Der Arikok Nationalpark erstreckt sich über rund 20% der Insel. Mit 11$ pro Person ist der Eintritt überschaubar. Viele Teile des Park könnt ihr problemlos mit eurem eigenen Mietwagen erreichen. Für andere, wie auch die berühmten Conchi Natural Pools, ist ein Allrad-Fahrzeug notwendig. Wer keine Lust auf eine geführte Tour hat kann sich auch für einen Tag einen Jeep oder Buggy ausleihen und auf eigene Faust losziehen. Dabei schlagt ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihr habt einen Mietwagen und spart euch die Kosten für eine Tour.

Wir haben uns darauf beschränkt ausschließlich die Spots im Arikok Nationalpark zu besuchen, die wir mit unserem normalen PKW erreichen konnten. Damit waren wir auch fast den ganzen Tag beschäftigt. Darunter zählt bspw. der Besuch der Dos Playas, verschiedene Höhlen und kleinere Wanderungen die ihr immer wieder entlang der Straße starten könnt. 

Extra Tipp: An der rauen Nordküste könnt ihr von den Klippen aus Schildkröten beim Surfen beobachten.

Auch wenn es durch die leichte Meeresprise in den meisten Teilen Arubas immer angenehm warm aber nicht zu heiß ist, müssen wir sagen, dass wir im Arikok Nationalpark schon ganz schön ins schwitzen gekommen sind. Achtet also unbedingt darauf das ihr ausreichend Wasser dabei habt, auch Sonnenschutz (Creme und Kopfbedeckung) sind Pflicht. Selbst bei kurzen Wanderungen brennt die Sonne erbarmungslos. 

"Aruba, Arikok Nationapark"

20. Taucht ein in die bunte Glitzerwelt von Arubas Casinos

Zugegeben ob dies eine günstige oder kostenlose Aktivität ist hängt etwas von eurer Selbstbeherrschung ab, aber prinzipiell könnt ihr in Arubas Casinos mit wenigen Dollar etwas Las-Vegas-Flair schnuppern. Auf Aruba ist Glücksspiel legal und dank der vielen amerikanischen Touristen befinden sich eigentlich in allen größeren Hotels Casinos die für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Wer also gerade nicht nach Las Vegas kommt, der kann auch hier ein bisschen zocken. Damit es wirklich günstig bleibt, solltet ihr euch unbedingt ein festes Limit setzen!

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